Schönau Schönauer mit Leib und Seele

Kandidieren für die CDU in Schönau: (von links) Ulrich Schlageter, Peter Steinebrunner, Jürgen Strohmeier, Alexander Knobel, Markus Kidratschky, Julian Seckinger, Alex Lais und Mechthild Münzer. Foto: Christoph Schennen

Schönau - Die CDU Schönau hat am Mittwochabend ihre Liste für die Kommunalwahl am Sonntag, 26. Mai, zusammengestellt. Die bisherigen Stadträte Mechthild Münzer (1), Ulrich Schlageter (2), Jürgen Strohmeier (3) und Alexander Knobel (4) kandidieren erneut. Erneut kandidiert auch Schriftführer Axel Lais (5), der schon bei der letzten Gemeinderatswahl auf der Liste stand, aber nicht in den Rat einzog und Ersatzperson war (in Klammern der jeweilige Listenplatz).

Auf den Plätzen sechs bis neun findet man neue Bewerber um den Einzug in den Gemeinderat: Christiane Patuto-Hatkoy, Markus Kidratschky, Patrick Marxt und Julian Seckinger. Außerdem erklärte sich der 73-jährige Pensionär Peter Steinebrunner spontan bereit, sich auch für einen Sitz im Gemeinderat zu bewerben (Platz zehn).

Die Kandidaten hatten sich vor der verbundenen Einzelwahl kurz vorgestellt.

Mechthild Münzer kündigte an, weiter unbequem sein zu wollen. Die inhaltliche Freiheit dazu müsse bei der CDU vorhanden sein. Jürgen Strohmeier ist das „Rats-Urgestein“ der CDU, weil es schon 20 Jahre im Rat sitzt. „Es gibt noch einiges zu tun“, sagte der 59-Jährige.

Alexander Knobel ist seit fünf Jahren Stadtverbandsvorsitzender und will „weitere Projekte mitverfolgen“. „Ich freue mich auf den Wahlkampf und hoffe, dass wir gute Mitglieder für den Rat abstellen können“, so der Vater von zwei Kindern.

Auf Platz sieben der Liste steht Markus Kidratschky, der nicht Mitglied der CDU ist. Er wohnt seit zwei Jahren in Schönau und ist Angestellter in einem Steuerberatungsbüro. Jüngster Kandidat ist Julian Seckinger, der im dritten Lehrjahr seiner Maurerlehre ist. Er bezeichnet sich auch als „Hobbygastronom“, weil er im FC-Vereinsheim aushilft. „Ich bin mit Leib und Seele Schönauer“, sagt der 19-Jährige, der auf der Liste kandidiert, weil er gemerkt hat, „dass die CDU es ernst mit mir meint“.

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