Schönau Sieg für Schönauer Ratefüchse

Jasmin Markancic (FC Schönau) beim Rätseln mit Moderator Jens Hübschen.                                                                                                                                                                                                                                                                                     Foto: Hans-Jürgen Hege Foto: Markgräfler Tagblatt

Schönau (hjh). Gewonnen! Die Ratefüchse der Stadt behielten im SWR-Quiz-Fernduell gegen Wörrstadt, einer 8000-Seelen-Gemeinde zwischen Mainz und Bad Kreuznach, die Oberhand.

Die Schwarzwälder erreichten beim Städtequiz, bei dem sich so gut wie alles um König Fußball drehte, mit 835 Punkten denkbar knapp den Sieg vor den Wörrstädtern, die sich mit 785 Zählern zufrieden geben mussten, aber sich selber trösteten in der Hoffnung, die „Gegner“ mal persönlich treffen zu können, sei es im „weinseligen“ Wörrstadt oder „in Schönau bei einem guten Stück Schwarzwälder Schinken.“

Am Samstag ab 18.45 Uhr zeigten die beiden Städte unter den Fittichen von Moderator Jens Hübschen Flagge. Obwohl das bei den Fernsehzuschauern im Einzugsgebiet des SWR sehr beliebte Stadt-Land-Quiz ein wenig zu leiden hatte unter den Einschränkungen der Pandemie und auf spontane Sequenzen verzichten musste, entwickelten sich spannende Passagen vor laufenden Kameras im RheinMain-Gebiet und im Wiesental.

Die demnächst beginnende Fußballeuropameisterschaft mit dem letzten Auftritt von Jogi Löw hatte das Thema vorgegeben. Und an beiden Orten zeigte sich schnell, dass es den Teilnehmern nicht an Sachverstand mangelte. Wurde der ehemaligen Trainerin der Damen-Nationalmannschaft Silvia Neid eine Barbie-Puppe gewidmet? Wer war der Bomber der Nation, wer das „Kopfballungeheuer“? Oder wer war „Tante Käthe“, wer „der Terrier“? Oder: „Stimmt es, dass ein norwegischer Nationalspieler mit Fußfesseln ein Tor erzielte? Egal, ob beim Bilderrätsel im Freibad oder auf der Suche nach dem Pendant zum „Stadtbild“, die Rainer Walleser und Werner Hornig in den fünf Stunden, die ihnen dafür zur Verfügung standen, bravourös lösten – meistens hatten die Schönauer Kandidaten die Nase ein wenig weiter vorn als die Gegner. Und so kam es zum Endstand, über den man sich im Wiesental natürlich riesig freute.

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