Schopfheim 6000 Euro für soziale Projekte

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Soziale Projekte unterstützt die Bürgerstiftung Wiesental. Foto: Hans-Jürgen Hege

Schopfheim (hjh). Insgesamt 6000 Euro machte die Bürgerstiftung Mittleres Wiesental erneut locker um förderungswürdige Projekte von sozial tätigen Einrichtungen finanziell zu unterstützen.

Die Summe von 2000 Euro nahmen Sonja Steiger und Petra Klement-Dreyer im Naen des von den Kirchen angestoßenen Besuchsdienstes „LichtBlick“ in Empfang. Über 1000 Euro für die Seniorenarbeit konnte sich Dagmar Stettner freuen.

Cornelia Hartmann nahm den Zustupf in Höhe von 1500 Euro für das Familienzentrum entgegen, in dem das Miteinander und der Austausch der Generationen mit diversen Veranstaltungen vorangetrieben wird.

Schließlich erhielten Fabienne Gentner und Melanie Mühlhäuser, die Leiterinnen des Projektes „Im Tal leben, im Tal bleiben“, einen Scheck über weitere 1500 Euro, mit dem die Jury der Stiftung speziell die Entstehung des 2020 erschienen Buches „Viele Dörfer, ein Tal“ würdigte.

„Wir hielten dieses Projekt für besonders gelungen“, sagte Georg Ückert und bekannte, dass es eine der schönsten Aufgaben sei, im Auftrag der Bürgerstiftung „Schecks verteilen zu dürfen.“

Drei Anträge seien bei der Stiftung eingegangen. Die Prüfungskommission des Verwaltungsrates, darunter er selbst, Bürgermeister Dirk Harscher, Doris Herzog und Ewald Schulz, hätten diese nicht nur „wohlwollend“ behandelt, sondern ohne Kürzung des beantragten Betrages bewilligt. „Wir konnten also alle Wünsche vollständig erfüllen“, freute sich Ückert.

Auch Dirk Harscher war froh, dass es in der Stadt und natürlich im ganzen Einzugsgebiet der Stiftung solch „vorbildliche Einrichtungen“ gibt, die sich für die Bürger beispielgebend einsetzen. „Ohne diese breit gestreuten Angebote wäre unsere Stadt längst nicht so gut aufgestellt“, stellte der Bürgermeister fest und betonte wie Ückert: „Es gab in der Kommission keine Debatte. Das Geld ist bei diesen Organisationen sehr gut angelegt.“

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