Schopfheim Brillant und mitreißend gesungen

Der Gospel-Chor „Resonance of Life“ bewegte das Publikum bei seinem jüngsten Konzert in der evangelischen Stadtkirche. Foto: Georg Diehl Foto: Markgräfler Tagblatt

Schopfheim (gd). Das jüngste Konzert des Gospelchors „Resonance of Life“ lockte erfreulich viele Besucher an. Sie erlebten mit, wie sich der von Kirchenmusikdirektor Christoph Bogon geleitete Chor zu wahren Höchstleistungen steigerte.

Wesentliche Stütze des Chors war die Band mit Uli Pfleiderer, Gitarre, Hubert Donkel, E-Bass, Hubert Kretschmer, Drums, und Hendrik Rekers, Piano.

Für die Solo-Gesangsstimmen konnten Uwe Michael Bernauer, Charles McCartney, Franziska und Martin Rathgeber sowie Natalie Sonntag gewonnen werden, die in ihren Solo-Nummern brillierten.

Begonnen hatte der Chor mit „In this house“, ergänzt durch das Solo von Charles McCartney. „Sing to the Lord a new song!“ leitete zu Natalie Sonntags Solonummern mit „Jesus is the solid rock“ und „Give me your hand!“ über. „I´m on my way“ und „Give me that old-time religion!“ ergänzte Christoph Bogon mit einem kurzen historischen Rückblick auf das Volk Israel und die afro-amerikanischen Einwanderer in die USA vor über 150 Jahren. Nach dem mitreißend gesungenen „We will rock you“ spielte die Band ihre erste Solonummer. Ein Abstecher in die Karibik leitete zu „Hear my pray!“ und „We praise the Lord“ über. Sonntag und McCartney glänzten in „Your song“ und Franzsika Rathgeber in „New song“. Mit Frank Rathgeber als Solist erklang „You raise me up“, bevor „If you´re happy“ das Auditorium begeisterte.

Die Band glänzte in einer zweiten Solo-Nummer und leitete zur englischen Fassung des bekannten 23. Psalms mit „The Lord is my shepherd“ über, bei dem auch Michael Bernauer solistisch auftrat.

Mit „Africa“ kamen neue Rhythmen und Klänge zur Geltung. Franziska Rathgeber war in „Shine your light“ solistisch zu hören, bevor Michael Bernauer im recht bewegten „We will rock you“, das nicht nur den Chor sondern auch das Publikum mitriss, seine Stimme ertönen ließ.

Alle Solisten waren in den Schussnummern mehrmals zu hören, die Gesänge wie „Aquarius“, „Let the sunshine in!“ und zum Schluss „We are the champions“ markant ergänzten.

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