Schopfheim Crowdfunding für Unverpackt-Laden

 Foto: jab

Schopfheim - Vier Schülerinnen der Freien Waldorfschule starten eine Initiative zur Eröffnung eines Unverpackt-Ladens in der Stadt. Die 17 Jahre alten Schülerinnen gehen alle in die elfte Klasse.

„Im Rahmen eines Schulprojektes sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass es in Schopfheim einen Unverpackt-Laden geben sollte“, so die Schülerinnen. „Aus diesem Grund haben wir vier uns dieses Vorhaben zu Herzen genommen und sind nun seit November 2019 an den Vorbereitungen für einen Unverpackt-Laden.“ Die  vier Schülerinnen, wollen mit einem Unverpackt-Laden in Schopfheim die Möglichkeit bieten, Verpackungs- und Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Sie wollen aktiv etwas für die Umwelt tun  -  und jedem die Möglichkeit geben, mitzutun.

Finanzieren wollen die Schülerinnen ihr Projekt durch Stiftungen und zu 40 Prozent mit Spenden von Bürgern. Diese sollen über eine Crowdfunding-Plattform gesammelt werden.

Crowdfunding bedeutet, dass viele Menschen zusammen ein Projekt, ein Produkt oder eine Geschäftsidee finanzieren. Dabei zahlt jeder, der das Projekt unterstützen will, im Verhältnis zum benötigten Betrag nur einen geringen finanziellen Anteil. Das Crowdfunding wird über die Plattform „Startnext“ laufen. Dort hat jedes Projekt eine festgelegte Laufzeit, in der der Mindestbetrag zusammenkommen muss.  Dabei gilt das Motto alles oder nichts: Erst bei vollständig gesammelter Summe wird ausgezahlt. Zielmarke für das  "Glück im Glas sind 15.000 Euro."  Die Laufzeit des Projektes beträgt sechs Wochen.

Weitere Infos sind online unter www.glueck-im-glas.de zu finden. Dort findest man auch eine Anleitung für das Crowdfunding.

Wer spenden will: https://www.startnext.com/ glueckimglas-schopfheim. Bei Fragen kann sich per E-Mail an: info@glueck-im-glas.de melden.

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