Schopfheim 3. Nachtumzug: Ein anheimelnder Spuk

Fackeln, Laternen und leuchtende Neonringe in hölzernen Ohren und Nasen tauchten die Altstadt in schummriges Licht.

Schopfheim . Fast 1000 Hästräger und Musikanten aus der gesamten Region sorgten für anheimelnden Spuk, der viele hundert Zuschauer faszinierte. Auch der dritte Nachtumzug unter der Regie der Narrenzunft verströmte wieder das historisch gewollte Ambiente, das den Aruba-Narren vorschwebte, als sie 2018 erstmals „öbbis Neues“ ausprobieren wollten – ohne Umzugswagen, Powerboxen und Konfetti, sondern etwas zum „Aluege“, wie ein Zunftmitglied verriet.

Vampire, Hexen, Teufel, Dämonen und Gespenster huschten durch die Dunkelheit und passten zum mittelalterlichen Ambiente der Markgrafenstadt wie die Faust aufs Auge. Da kam Stimmung auf, zumal dem Publikum die schrägen Töne zahlreicher Guggemusiken in die Knochen fuhren und dieselben zum Schunkeln und Tanzen animierten.

Nach gut einer Stunde löste sich der Zug nach seinem Marsch durch die Altstadt auf der Hauptstraße wieder auf, um dem bunten Treiben im Narrendorf sowie in der Stadthalle das Feld zu überlassen.

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