Schopfheim Risse und Unebenheiten

In der kommenden Woche beginnen umfangreiche Sanierungsarbeiten mit zeitweisen Vollsperrungen an der Kreisstraße nach Raitbach. Foto: Werner Müller Foto: Markgräfler Tagblatt

Die Kreisstraße 6339 vom Bahnübergang Hausen-Raitbach bis zur Abzweigung nach Sattelhof wird nach Angaben des Landratsamts von Montag, 19. August, bis Dienstag, 10. September, in zweiAbschnitten voll gesperrt.

Schopfheim-Raitbach . Aufgrund von Unebenheiten und Rissen muss die Fahrbahn saniert werden und erhält eine neue Asphaltdecke auf einer Länge von 2,3 Kilometern. Zudem werden im Auftrag der Stadt Schopfheim defekte Abdeckungen der Kanäle in der Ortsdurchfahrt Raitbach gewechselt.

Der erste Bauabschnitt betrifft den Bahnübergang an der Kreisstraße. In Abstimmung mit der Deutschen Bahn wird dieser aufgrund der Straßenbauarbeiten von Montag bis Mittwoch, 19. bis 21. August, jeweils von 22 bis 5 Uhr voll gesperrt und ist auch für Fußgänger nicht passierbar. Zeitgleich wird die Bundesstraße 317 im Einmündungsbereich der Kreisstraße wegen der nächtlichen Bauarbeiten halbseitig mit Ampelregelung gesperrt.

Tagsüber werden alle Sperrungen aufgehoben, die Kreisstraße 6339 bleibt für den gesamten Verkehr befahrbar. Der Zugverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen.

Während der nächtlichen Vollsperrungen wird der Verkehr über die Bundesstraße 317, die Kreisstraße 6352 (Kürnberg) und die Kreisstraße 6339 (Schweigmatt-Raitbach) umgeleitet.

Der zweite Bauabschnitt liegt zwischen dem Bahnübergang und Raitbach bis zur Abzweigung nach Sattelhof. Die Vollsperrungen dort beginnen am Donnerstag, 22. August, und dauern voraussichtlich bis Dienstag, 10. September.

Die Belagseinbauarbeiten erfolgen aufgrund der geringen Fahrbahnbreite unter Vollsperrung in zwei Unterabschnitten – erst innerorts an einem Sonntag, dann außerorts –, so dass der Anliegerverkehr aufrecht erhalten bleiben kann.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden zur Durchführung von Fräsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Vollsperrungen in Teilabschnitten für bis zu vier Stunden notwendig sein. Die Arbeiten an den Einbauten können hingegen mit einer Ampelregelung ausgeführt werden.

Die Anlieger müssen sich während der Bauarbeiten auf Behinderungen einrichten. Die Baufirma informiert die direkten Anwohner per Infozettel über den Ablauf der Bauarbeiten und die damit verbundenen Sperrungen.

Die Firma ist laut Landratsamt angehalten, die Arbeiten zügig und ohne Unterbrechungen durchzuführen. Der Landkreis investiert rund 375 000 Euro in die Erneuerung dieser Straße.

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