Schopfheim Über das Glück – nicht nur beim Finden von Pilzen

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Pilzkenner Markus Manfred Jung mit Hallimaschen. Foto: zVg

Markus Manfred Jung stellt sein neues Buch „Vom Glück des Findens“ am Sonntag, 9. Oktober, um 11 Uhr in der Schopfheimer Stadtbibliothek vor.

Schopfheim / Kleines Wiesental. Katja Benkler, Leiterin der Bibliothek, wird das Publikum begrüßen, der Komponist, Musiker und Liedermacher Uli Führe die Lesung untermalen. Den Büchertisch betreut die Regio-Buchhandlung Schopfheim. Schwerpunkt der Lesung werden die Texte des neuen Buches bilden. Aber auch aus den beiden Veröffentlichungen: „Nebelgischt – Vom Aufbrechen und Ankommen“ und „Wenn i e Rebschtock wär“ werden kurze Ausschnitte zu hören sein.

Seit er denken und laufen könne, sei er leidenschaftlicher Pilzsammler und Waldgänger, so Markus Manfred Jung. An der Hand des Vaters und später dann zusammen mit anderen begeisterten Menschen lernte der Autor die Welt der einheimischen Pilze kennen und bewundern. Was und wer ihm dabei begegnet ist und wie er das Glück des Findens als Resultat einer Lebenshaltung erfahren durfte, wird in 33 kenntnisreichen, amüsanten Geschichten mit Tiefgang erzählt, und zwar jeweils in der Erstsprache Alemannisch und der dazugelernten zweiten Variante: dem Standarddeutschen. Eigene Pilzbilder und Aufnahmen zahlreicher Freundinnen und Freunde illustrieren den jeweiligen Text.

Markus Manfred Jung, 1954 in Zell geboren, wuchs in Lörrach auf. Nach dem Studium war er 33 Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Schopfheim. Der Autor lebt mit seiner Frau, der Künstlerin Bettina Bohn, in Hohenegg / Kleines Wiesental.

Markus Manfred Jung: „Vom Glück des Findens“, Drey-Verlag Gutach, 2022. ISBN:

978-3-948482-06-0, 128 Seiten, 20 Euro.

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