Schopfheim „Und das alles im Ehrenamt“

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Zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW: (von links) ­Jeannot Weißenberger, Heidi Malnati, Marianne Zabel und Mark Leimgruber. Foto: zVg

Die CDU-Fraktion hat das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverband Schopfheim, besucht. Fraktionsvorsitzender Jeannot Weißenberger, Stadträtin Heidi Malnati, Stadt- und Kreisrätin Marianne Zabel und Stadtrat Mark Leimgruber machten sich ein aktuelles Bild über die Situation.

Schopfheim. „Durch die kompetente und professionelle Führung des THW-Ortsbeauftragten Sebastian Pfeifer erfuhr die CDU-Fraktion jede Menge interessante Details über die Arbeit des THW“, so Weißenberger.

Fraktion ist beeindruckt von der Einsatzbereitschaft

Die CDU-Fraktion zeigte sich beeindruckt davon, dass 70 aktive Helfer zwischen 17 und 70 Jahren ihren Dienst in Schopfheim unentgeltlich verrichten. Eine Altersgrenze gibt es nicht – jeder wird nach seinen Fähigkeiten eingesetzt.

Zehn Frauen sind bei den aktiven Helfern dabei, die Jugendgruppe umfasst rund 20 Mitglieder. 30 bis 50 Mitglieder treffen sich jeden Montag zur Ausbildung. „Und das alles im Ehrenamt“, so die CDU, die dem THW ein Kompliment aussprach. Das Einsatzgebiet erstreckt sich laut CDU-Pressemitteilung von Steinen bis zum Feldberg und von Rheinfelden bis Badenweiler, wobei die Grenzen fließend sind, weil sich die Ortsverbände gegenseitig unterstützen.

Helfer übernehmen viele Aufgaben

Das THW sei ein großer Helfer für die Bevölkerung vor Ort. So unterstütze es die Polizei, die Feuerwehr und auch die Vereine bei ihren Großveranstaltungen und sorge beispielsweise für die Stromversorgung.

Ein großes Thema nimmt auch die Flüchtlingshilfe ein. Hier unterstütze das THW mit Zelten, Betten etc. und sei als Ansprechpartner zur Stelle.

Keine Scheu vor großen Herausforderungen

Ebenfalls war die CDU-Fraktion vom Fuhrpark beeindruckt: Jeannot Weißenberger meinte: „Da stehen schon ein paar Millionen in den Garagen. Material und Ausrüstung nicht mitgerechnet.“ Ein Blick in die Einsatzzentrale überzeugte die CDU-Fraktion vom „High-Tech“-Stand des THW. Dieses habe keine Angst vor großen Herausforderungen, so die CDU.

Es seien das vielfältige Aufgabenspektrum, das Engagement und die Qualität der Arbeit, womit sich die Angehörigen des THW seit Gründung im Jahr 1950 im In- und Ausland ihren guten Ruf erarbeitet haben.

Gleich welche Art der technischen Hilfeleistungen benötigt wird, die ehrenamtlichen Helfer beherrschten ihr Handwerk.

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