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300 große und kleine Teilnehmer gehen beim Wasserlauf an den Start. Foto: Ralph Lacher

Schopfheim (os). Nach zweijähriger Durststrecke wegen Corona fällt am Samstag endlich wieder der Startschuss für den „Wiesentäler Wasserlauf“.

Dann heißt es zum achten Mal „Gemeinsam in Bewegung etwas bewegen, das bewegt“ mit dem „Teamworx4“-Team um dessen Sprecher Jürgen Ekert als Veranstalter.

Wie bisher schon kommt der Erlös des Wasserlaufs dem Dikome-Verein und seinen Wasser-Projekten in Kamerun zugute.

Die Läufer folgen der Wiese von der Quelle am Feldberg bis zur 59 Kilometer entfernten Mündung in den Rhein in Basel.

„Wir haben rund 300 Anmeldungen bis zum Meldeschluss bekommen. Darunter sind rund 100 Schüler nebst Eltern und Lehrkräften“, erklärt Organisator Jürgen Ekert.

Bei den bisherigen Wasserläufen kamen gut 140 000 Euro an Spenden zusammen. Die Teilnehmer steuern einen Euro pro gelaufenem Kilometer bei. Außerdem gibt es auch Spender, die zwar nicht mitlaufen, die gute Sache aber dennoch unterstützen.

Ein Euro pro Kilometer

Angeführt von der ehemaligen Weltklasse-Badmintonspielerin Nicole Grether geht es auch beim achten Wiesentäler Wasserlauf in gemütlichem Tempo vorwärts.

An der Strecke gibt es sieben Haltestationen, an denen sich die Läufer mit Stärkung versorgen können. Diese Stationen werden vom Dikome-Verein, verschiedenen Feuerwehren sowie Unternehmen und Institutionen betreut. Wegen Corona- und Hygiene-Erwägungen gibt es keine Theken zum Anstehen, vielmehr erhalten die Läufer individuelle Müsli-Riegel sowie Getränke in Flaschenform, nicht wie ansonsten in Becher.

Außerdem bitten die Veranstalter die Teilnehmer, vor dem Start einen Corona-Schnelltest zu machen. Dieser sei aber keine Teilnahmebedingung, so Ekert.

Der achte Wiesentäler Wasserlauf beginnt um 8 Uhr an der Wiese-Quelle am Feldberg; so gegen 15.45 Uhr will die flotte Truppe in Kleinhüningen am Basler Rheinufer angekommen sein. Erstmals gibt es für die Start-Läufer um 7.25 Uhr eine kleine offizielle Eröffnung in Todtnau.

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