Schwörstadt Cognac aus Schneckenhäusle

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Bei Aufnahme von Franziska Echtle: Oberschneck Jürgen Zwigart (Mitte) und Unterschneck Claudius Asal. Foto: Traudel Otto

Nach dem Besuch des Narrenkonvents der Vereinigung hochrheinischer Narrenzünfte in Karsau hat die Narrenzunft Schwörstädter Schnecken die Fasnacht im Sportheim in Schwörstadt eröffnet.

Schwörstadt. Oberschneck Jürgen Zwigart begrüßte die Anwesenden und insbesondere den Ehrenoberschneck Wolfgang Schneider, die Ehrenmitglieder Margret Andrée und Günther Koch, die Bürgermeisterin Christine Trautwein-Domschat, Gemeinderäte, den alten und den neuen Jahrgang, die Waieplätzer aus Dossenbach sowie Freunde und Gönner der Narrenzunft. Er freute sich, dass so viele an der ersten Fasnachtseröffnung nach zwei Jahren Pause teilnahmen.

Schon im Kinderwagen bei Umzügen dabei

Als Motto der Fasnacht 2023 wurde die Idee von Petra Probst ausgewählt. Es lautet: „Energie spare, d’Corona-Krise – d’Fasnacht lömmer uns nit vermiese!“ Der alte Jahrgang übergab die Fahne an den neuen Jahrgang 2004/2005 mit der üblichen Ablöse und der Ermahnung, gut auf die Fahne aufzupassen. Nachdem dieser den Jahrgangsspruch unter Beifall verkündet hatte, ging es an die Aufnahme der neuen Mitglieder. Mit der Mutprobe, Cognac aus dem Schneckenhäuschen zu trinken, das der Oberschneck „gerade eben vom Bahndamm geholt hatte“, wurde Franziska Echtle – in diesem Jahr volljährig geworden – aufgenommen.

Oberschneck Zwigart erzählte, dass Franziska schon im Kinderwagen an den Umzügen teilgenommen hatte. Zwigart wünschte allen Teilnehmern der Feier eine glückselige Fasnacht und einen fröhlichen Abend.

Im Anschluss an den offiziellen Teil trug die Guggemusik Waieplätzer aus Dossenbach mit fetziger Musik zur Stimmung bei.

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