Sportmix Aufschlag auf alemannisch

Die gelbe Filzkugel steht in Kandern im Fokus. Foto: Mirko Bähr

Kandern - Die sechste Auflage des „Alemannencup“ geht am Fronleichnam-Wochenende vom 20. bis 23. Juni beim Tennisclub Kandern über die Bühne. Die Resonanz in den Vorjahren war riesig. Ob es an folgender Besonderheit liegt?

So ist der Anlass in der Brezelstadt laut Veranstalter doch das einzige Turnier weltweit, das, wie in der Ausschreibung hinterlegt, mit der offiziellen Turniersprache „alemannisch“ aufwartet.

„Aus diesem Grund hat zwar Rafael Nadal wieder nicht gemeldet, für Roger Federer wäre es jedoch keine Hürde und es bleibt die Hoffnung, dass er irgendwann einmal aufschlägt“, lassen Ingo Benz & Co. nicht ganz ernst gemeint wissen.

13 Konkurrenzen stehen zur Auswahl

Schon jetzt, heißt es in einer Pressemitteilung, zeichne sich ab, dass auch ohne das Weltklasse-Duo hochklassiger Tennissport geboten werde. In allen Konkurrenzen hätten bereits viele „hervorragend eingestufte Spieler aus der Regio“ gemeldet. Auch Kanderns Spielerinnen und Spieler haben sich schon zahlreich eingeschrieben.

13 Konkurrenzen stehen zur Auswahl. Je nach Alters- und Leistungsklasse können Teilnehmer ihren persönlichen Wettbewerb aussuchen. Von Donnerstag bis Samstag wird, je nachdem, wie die Spielverläufe sind, von 9 bis 20 Uhr auf den fünf Sandplätzen am Flühweg aufgeschlagen.

Der Sonntag soll dann ab 10.30 Uhr ganz im Zeichen der Finalspiele stehen. Um 15 Uhr ist beispielsweise das Finale bei den Herren A angesetzt.

  Die Anmeldefrist für das LK-Turnier läuft noch bis Montag, 17. Juni, 17 Uhr. Zwei Stunden später findet im TCK-Clubhaus die Auslosung statt.

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