Weil am Rhein - Für den RSV Weil steht die Partie gegen die RC Uttigen-Devils auf dem Nationalliga B-Programm. Der Vorletzte gibt am Sonntag ab 15.30 Uhr seine Visitenkarte im Nonnenholz ab. Von vier bislang ausgetragenen Partien haben die „Teufel“ nur eines für sich entschieden. „Die Ergebnisse sprechen für uns, aber es wird nicht einfach“, weiß RSV-Teamsprecher Felix Furtwängler.

Spitzen im Internet

Denn die Devils waren in der vergangenen Runde Pokalgegner des damaligen NLA-Vereins aus der Grenzecke. Zwar kam Weil eine Runde weiter, doch sei es „kein schönes Spiel“ gewesen. „Die Jungs agieren sehr robust und sind nicht auf den Mund gefallen“, sagt Furtwängler. Im Internet sei man als Nati-C-Team abgestempelt worden, dazu seien auch andere Spitzen gekommen. „Und ein bisschen hatten sie recht, wir sind ja abgestiegen“, lacht Furtwängler.

Nun, wo man in der NLB aufeinandertrifft, dürften sich die Gäste beweisen. Selbst werde man jedenfalls bis zum Schluss „fighten“ müssen. „Wir versuchen, unser Ding durchzuspielen und hoffen, endlich einmal auf ein schnelles Tor“, erklärt Furtwängler. Das würde seinem Team gut tun. „Dann muss der Gegner kommen.“

Alle Mann sind an Bord, einzig Marc Werner zwickt etwas die Hüfte.