Sportmix Es geht um den Klassenerhalt

Nikolas Linsenmaier & Co. müssen sich mit einem alten Bekannten messen. Foto: Archiv Foto: Die Oberbadische

Die Mission Klassenerhalt startet: Für die Kufenflitzer des EHC Freiburg steht die heißeste Phase der DEL2-Saison bevor. In den Playdowns messen sich die Breisgauer mit einem alten Bekannten – den Tölzer Löwen.

Freiburg (pd/mib). Die letzter vier Mannschaften der Hauptrunde müssen in die Playdowns (Abstiegsrunde). Dort trifft der Tabellenelfte auf den 14., der Zwölfte bekommt es mit dem 13. der Rangliste zu tun. Und das bedeutet, dass sich nun die Bayreuth Tigers und der Deggendorfer SC sowie die Tölzer Löwen und der EHC Freiburg gegenüberstehen.

Die Gewinner der „best-of-seven“-Serie haben dann den Klassenerhalt gesichert und werden auch in der kommenden Saison in der zweithöchsten Spielklasse aufs Eis gehen. Die beiden Verliererteams spielen in der zweiten Playdown-Runde den einen sportlichen Absteiger unter sich aus.

Das Abenteuer beginnt für die Wölfe heute auswärts. Ab 19.30 Uhr kreuzen sich die Klingen der beiden Urgesteine der DEL2 zum ersten Mal. Am Sonntag um 18.30 Uhr erfolgt in der Franz-Siegel-Halle das Eröffnungsbully. Es ist ein Traditionsduell, denn gegen kein anderes Team hat der EHC Freiburg seit seiner Gründung öfter gespielt als gegen Bad Tölz.

Nach diversen Aufeinandertreffen in der Oberliga kam es in jüngerer Vergangenheit zu vielen spannenden Duellen. So auch im vergangenen Jahr, als sich beide Teams ebenfalls schon in der ersten Runde der Playdowns gegenüberstanden. Nach einem 0:2-Rückstand in der Serie kamen die Wölfe zurück, konnten die Serie gewinnen und den Klassenerhalt gleich in der ersten Runde sichern.

Die ersten vier Spieltermine stehen bereits fest: Die beiden Heimspiele des EHC finden am 17. und 24. März statt, nach Oberbayern müssen die Wölfe am 15. und 22. März.

Vor dem Auftakt halten sich beide Partien bedeckt, was ihre personelle Situation anbelangt. Niemand möchte sich zu sehr in die Karten schauen lassen. Nur in Ausnahmefällen gibt es da Neuigkeiten in Sachen Verletzungen oder Krankheiten.

Was aber feststeht, ist, dass in der DEL2 Playoff- und Playdownspiele nicht im Penaltyschießen entschieden werden. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, folgt nach einer Pause eine Verlängerung, die maximal 20 Minuten dauert und durch den ersten Treffer beendet wird. Bleibt diese Overtime torlos, gibt es wieder eine Pause und die nächste Verlängerung – so lange, bis das Spiel durch ein goldenes Tor entschieden ist. Die Verlängerung wird, anders als im Punktspielbetrieb, in normaler Mannschaftsstärke ausgetragen.

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