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Der Utzenfelder Routinier Markus Kiefer holt sich beim Kanderner Reitturnier auf dem Fohrenhof erneut den südbadischen Ü50-Cup und platziert sich auch in beiden M-Springen. Foto: Ralph Lacher Foto: Die Oberbadische

16 Prüfungen, rund 400 Starts, 320 Reiter und 350 gemeldete Pferde: Das Kanderner Reitturnier, das zum zweiten Mal im Stadtteil Tannenkirch von der RSG Fohrenhof ausgerichtet wurde, war ein Erfolg. Viele Zuschauer kamen.

16 Prüfungen, rund 400 Starts, 320 Reiter und 350 gemeldete Pferde: Das Kanderner Reitturnier, das zum zweiten Mal im Stadtteil Tannenkirch von der RSG Fohrenhof ausgerichtet wurde, war ein Erfolg. Viele Zuschauer kamen.

Kandern-Tannenkirch (rl). Höhepunkte waren zwei M-Springen und das Finale des südbadischen Ü50-Cups für ältere Springreiter. Diese Prüfung war 2018 erstmals ausgetragen worden, und schon damals hatte Markus Kiefer vom RV Stall Finstergrund in Utzenfeld mit Sir Anka gewonnen. In Tannenkirch siegte der Titelverteidiger nun erneut.

Kandern-Tannenkirch (rl). Höhepunkte waren zwei M-Springen und das Finale des südbadischen Ü50-Cups für ältere Springreiter. Diese Prüfung war 2018 erstmals ausgetragen worden, und schon damals hatte Markus Kiefer vom RV Stall Finstergrund in Utzenfeld mit Sir Anka gewonnen. In Tannenkirch siegte der Titelverteidiger nun erneut.

Kiefer führte das Klassement nach den L-Springen auf dem Waidhof, in Buggingen, Steinen, Ihringen und Bad Krozingen an und verteidigte diese Führung auch im Parcours des Fohrenhofs. Kiefers Sir Anka leistete sich zwar eine Verweigerung, doch der Vorsprung war zu groß, so dass sich die Drittplatzierte Birgit Frey aus Buggingen mit Sam Hawkens mit der südbadischen Ü50-Vizemeisterschaft zufrieden geben musste.

Bronze in der Gesamtwertung ging an den Tannenkirch-Zweiten Markus Schindler aus Ihringen mit Farah Diba. Derweil reichte Richard Wurth vom RV Nußbach auch der Sieg auf dem Fohrenhof nicht, um auf das Treppchen zu klettern. Er wurde mit Lavista am Ende Gesamtvierter.

Ü50-Sieger Markus Kiefer sattelte seinen Sir Anka anschließend auch im M-Springen und wurde dort Vierter. Es siegte Kathrin Frech vom RV Frech City Karsau mit Fisherman’s Boy. Platz zwei ging an Dominik Klingele vom RV Dreiländereck. Stefan Eckerlin (Capucino) vom Markgräfler RV Buggingen wurde Dritter.

Frech erreichte am späten Sonntagnachmittag im M-Springen mit Siegerrunde die Entscheidung um den Turniersieg gleich mit zwei Pferden – mit Fisherman’sBoy und Sally vom Worrenberg.

Nico Leber hat im M-Springen Nase vorn

In der Siegerrunde musste sie allerdings dem Starter der PSG Kaltenherberge, Nico Leber, mit Cascato den Vortritt lassen. Dieses Duo benötigte 42,39 Sekunden. Frech kam mit Sally vom Worrenberg neun Hundertstel später über den Zielstrich und wurde Zweite. Mit Fisherman’s Boy hatte sie 27 Hundertstel Rückstand und am Ende Rang drei sicher.

In den Prüfungen am ersten Turniertag setzte sich in der A-Springpferdeprüfung Stefan Eckerlin vom RV Buggingen mit Tamino, in der L-Springpferdeprüfung Silvia Bächle vom RV Gundelfingen mit Cassias, im A-Stilspringen Anne Frei vom der RSG Waldshut mit Kings Diva, im A-Springen mit Stechen Leonie Bourgeois vom RV Schopfheim und im L-Springen Kathrin Frech mit Sally vom Worrenberg durch.

Am Sonntag gewann in der A-Stilprüfung Lars Allgaier vom RV Hotzenwald mit Caramba, in der A-Springprüfung Sophie Pilar Schäfler vom RV Waidhof mit Charmeine, im L-Springen mit Stechen Leya Reinauer von PSF Rümmingen mit The Joker und im L-Stilspringen Nico Ernst vom RV Buggingen mit Stakatus Girl.

In den Reiter-Wettbewerben gingen die Siege an Lokalmatadoren von der RSG Fohrenhof, nämlich an Marie Vollmer mit Espresso und Leonie Durst mit Lady Grey. Zum Gelingen des Turniers trugen auch Hans Dussler als Parcourschef, Fritz Trefzger als Ansager sowie die Richter Iris Keller, MarcTorsten Gerhardt und Julia Kalbach bei.

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