Sportmix Weltklasse macht Station in Basel

Die Oberbadische, 14.11.2017 17:10 Uhr

Im Januar 2018 ist es wieder so weit in Basel: Die Stadt am Rheinknie wird vom 11. bis zum 14. Januar zum Treffpunkt der besten Springreiter der Welt. Auch die neunte Austragung dieses außergewöhnlichen Hallenreitturniers lässt das Herz jedes Reitsport-Liebhabers höher schlagen.

Basel. Auf ihren nicht minder berühmten Pferden werden die Asse im Springsattel am Hallen-Grand-Prix reiten. Dass an einem derartigen Weltklasse-Turnier höchste Meisterschaft mit höchster Spannung gepaart wird, versteht sich von selbst. Einen noch prächtigeren Rahmen als zuvor wird diesmal die teilrenovierte St. Jakobs-Sporthalle bieten.

Hansi Dreher darf natürlich nicht fehlen

Unglaublich ist nicht nur das Teilnehmerfeld mit 30 der 40 weltbesten Springreiter, sondern auch das stattliche Preisgeld von 730000 Schweizer Franken. Verteilt wird diese Summe auf nicht weniger als 17 Prüfungen. Dazu zählen auch die Amateur-Touren. Und das ist nicht alles, zählen doch neun der elf internationalen Springen zur Weltranglisten-Wertung. In drei Prüfungen werden sogar doppelte Weltranglistenpunkte verteilt.

Und einer, der in der Grenzecke einen großen Namen in der Springreiter-Szene hat, darf natürlich nicht fehlen. Die Rede ist von Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen. Der einzige Weltklasse-Springreiter aus der Region hat seinen Start bei diesem Super-Hallenturnier angekündigt.

Neben den meisten europäischen Top-Springreitern und Amazonen wird auch die Crème de la Crème der deutschen Asse in Basel wieder vertreten sein. Neben Hansi Dreher haben mit Ludger Beerbaum, Marcus Ehning und Christian Ahlmann drei deutsche Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften ihre Teilnehme in Basel fest zugesagt.

Ein besonderer Leckerbissen für Pferdefreunde dürfte am Schlusstag das Springen mit 45 Startenden beim Longines Grand Prix, der in zwei Umläufen ausgetragen wird, sein. 2016 hat Christian Ahlmann auf Codex One den Sieg beim Basler Höhepunkt davongetragen.

Natürlich bietet die St. Jakobshalle allen Besuchern und Besucherinnen in jeder Situation den höchstmöglichen Genuss: 6000 Sitzplätze mit bester Sicht auf den Parcours und die beiden VIP-Bereiche „White Horse Club“ und „Black Horse Club“ machen jeden Sprung und jedes Hindernis hautnah zum Erlebnis. Dabei fehlen natürlich weder das exklusive kulinarische Angebot und die breite Auswahl an Pferdesport-Artikeln, noch ein erstaunlicher Showteil am Ende der ersten drei Tage.

 
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