Colombo - Bei mutmaßlichen Anschlägen auf katholische Kirchen und Luxushotels in Sri Lanka sind mehr als 100 Menschen getötet und mehr als 250 weitere verletzt worden, darunter auch Ausländer. Das teilte die Polizei mit. Innerhalb einer halben Stunde ereigneten sich demnach Explosionen in drei Kirchen in drei verschiedenen Städten sowie in drei Luxushotels in der Hauptstadt Colombo. In den Kirchen fanden zu dem Zeitpunkt Ostergottesdienste statt. Staatspräsident Maithripala Sirisena sprach von "Angriffen".