Steinen Richtig helfen will gelernt sein

Schulsanitätstag: DRK-Kreisgeschäftsführer Markus Lapp, Steinens Bürgermeister Gunther Braun und SSD-Koordinator Mario Lucca (von links) beim Schulsanitätstag. Foto: Peter Ade Foto: Markgräfler Tagblatt

Steinen (pad). Das Meret-Oppenheim-Schulzentrums gehörte am Samstag dem Schulsanitätsdienst (SSD) des DRK. Er ist immer dann gefragt, wenn im Laufe des Schulalltags oder bei Sport- und Spielfesten Unfälle passieren.

Rund hundert Jugendliche aus den südbadischen DRK-Kreisverbänden Lörrach, Freiburg, Müllheim und Säckingen beteiligten sich am Projekttag unter dem Motto „Retten hat viele Farben“.

An zehn speziell für Schulsanitäter vorbereiteten Stationen informierten die jungen Helfer über ihre vielfältigen Aufgaben. Obendrein konnte man sich ein Bild machen über Einsatzgebiete und Techniken des DRK, der Bergwacht und des Technischen Hilfswerks.

Der Lörracher DRK-Kreisgeschäftsführer Markus Lapp und der für die Veranstaltung federführende SSD-Koordinator Mario Lucca standen den Interessierten Rede und Antwort. Großes Interesse zeigte Steinens Bürgermeister Gunther Braun, der voll des Lobes war für die Rotkreuzarbeit. Derzeit sind in Steinen rund 25 Schüler im Schulsanitätsdienst aktiv. Sie absolvierten einen Erste-Hilfe-Kurs und nehmen zur Auffrischung regelmäßig an der Schulsanitäts-AG teil. Dabei werden Fälle mimisch dargestellt und Maßnahmen für den Ernstfall geübt.

Schulsanitäter sind täglich als Ersthelfer vor Ort und in der Lage, professionell einzugreifen, wenn es zu Verletzungen kommt. Damit kann im Ernstfall die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch richtiges Handeln überbrückt werden.

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