Steinen Stilles Gedenken

Wie in Hägelberg wurde auch andernorts der Volkstrauertag mit wenigen Vertretern des öffentlichen Lebens begangen. Foto: Stephanie Senn Foto: Markgräfler Tagblatt

Steinen (sn). Der Volkstrauertag verlief dieses Jahr anders als üblich – ohne Publikum und ohne Geselligkeit. Doch trotz der Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie herrschte in Steinen und den Ortsteilen Einigkeit darüber, dass man diesen wichtigen Tag mit der gebotenen Feierlichkeit begehen wollte.

In Hägelberg legten daher nur einzelne Vertreter des Ortschaftsrats und des Turnvereins einen Kranz nieder. „Wir sind verantwortungsvoll, aber es wäre traurig, wenn wir diesem Anlass keine Würdigung zuteil werden lassen würden“, erklärte Ortsvorsteherin Gabriele Kaiser-Bühler. In ihrem Totengedenken betonte sie, wie wichtig das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg sei und verwies auf die Verantwortung aller für ein friedliches Miteinander.

Auch im Kernort und in den anderen Ortsteilen wurde der Anlass in aller Stille, aber nicht weniger feierlich von Bürgermeister Gunther Braun und den Ortsvorstehern begangen.

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