Theater in Häg-Ehrsberg Dreiakter um einen Macho begeistert Zuhörer

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Die Schauspieler beim Schlussapplaus Foto: Karl-Heinz Rümmele

Gut besetzt war die Angenbachtalhalle in Häg beim Theaterabend der Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg.

Zu Beginn des Abends spielte eine Abordnung der Trachtenkapelle einige Weihnachtslieder. Vorstandsteammitglied Dirk Muckenhirn begrüßte zahlreiche Abordnungen befreundeter Vereine, einige Ehrenmitglieder der Kapelle und den Ehrenvorsitzenden Werner Waßmer.

Danach führten Verena Siebold, Samuel Siebold, Sandra Köpfer, Tanja Köpfer und Ramona Philipp, die drei Laienschauspieler der Kapelle, unter der altbewährten Regie von Beate Waßmer den Schwank in drei Akten „Vier Frauen und ein Macho“ von Dieter Bauer auf. Im Stück ging es um Jürgen (Samuel Siebold), dem Ehemann von Elvira (Verena Siebold), der vor Elvira schon mit Edith (Sandra Köpfer), Walburga (Tanja Köpfer) und Veronika (Ramona Philipp) eine Beziehung hatte. Edith ist immer noch sehr sauer auf Jürgen, seit dieser ihr wegen einer anderen den Laufpass gegeben hatte. Das kann sie einfach nicht vergessen. Als dann Jürgen seine Nummer 25, also Elvira, heiratet, lotst Elvira mit Raffinesse zwei Leidensgenossinnen sowie die aktuelle Ehefrau in ihre Wohnung – es droht Chaos.

Die Zuhörer erlebten einen Schwank, in dessen drei Akten die Lachmuskeln gut zu arbeiten hatten. Zum Schluss gab es für den Macho noch ein gutes Ende.

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