Tischtennis Ein kleiner Dämpfer

Celine Reust gewinnt ein Einzel für den ESV Weil. Foto: Mirko Bähr Foto: Die Oberbadische

Von Uli Nodler Weil am Rhein. Jetzt hat auch der ESV Weil seinen ersten Punkt in der 3. Frauen-Bundesliga abgegeben. Nach einer beispiellosen Siegesserie von 22 Erfolgen (saisonübergreifend) musste sich der Aufsteiger gestern in der heimischen Sporthalle der Leopoldschule gegen den TSV Schwabhausen mit einem 5:5 begnügen. „Dieses Unentschieden tut zwar ein bisschen weh, es ist aber nur ein kleiner Dämpfer. Es war ein großartiges Match. Die Mädels haben alles gegeben. Schwabhausen war an diesem Tag aber auch extrem stark“, informierte ESV-Sportleiter Serge Spieß. So wird es am kommenden Sonntag zum mit Spannung erwarteten Spitzenspiel zwischen Gastgeber Weil und dem TTC Langweid kommen. Auch die Langweiderinnen mussten am vergangenen Wochenende erstmals „Federn lassen“. Der aktuelle Tabellendritte kam beim TTF Frankenthal ebenfalls nur zu einem 5:5. Spitzenreiter ist aktuell die TTG Süßen. Sie weist aber schon vier Verlustpunkte auf. Die erfolgreichste Weilerin gegen Schwabhausen war einmal mehr Laura Schärrer. Die Schweizerin, beim ESV an Nummer drei platziert, gewann das Doppel mit Monika Führer und ihre beiden Einzel. ESV-Spitzenspielerin Rahel Aschwanden setzte sich gegen die deutsche Jugend-Nationalspielerin Natalia Mozler durch, verlor aber ihr zweites Einzel gegen Eva-Maria Maier. Celine Reust, die Dajana Kovac in den Einzeln ersetzte, gewann ebenfalls ein Einzel, unterlag dann aber im letzten Einzel. Doppel: Aschwanden/Kovac - Welz/Tuqui 4:11, 11:9, 3:11, 7:11; Führer/Schärrer - Mozler/Heiß 7:11, 10:12, 11:7, 11:6, 11:5. Einzel: Aschwanden - Mozler 11:2, 11:9, 11:6; Führer - Maier 10:12, 16:18, 4:11; Schärrer - Tuqui 11:7, 11:3. 11:5; Reust - Welz 11:3, 14:16, 11:3, 8:11, 11:7; Aschwanden - Maier 5:11, 11:4, 8:11, 11:3, 12:14; Führer - Mozler 10:12, 11:5, 6:11, 11:2, 8:11; Schärrer - Welz 11:6, 8:11, 11:13, 11:5, 11:5, Reust - Tuqui 5:11, 7:11, 11:8, 10:12.

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