Tischtennis Ein Sieg wäre großartig

Uli Nodler
Hana Arapovic geht für den ESV Weil in Weinheim an die Platte. Foto: Michael Hundt

Von Uli Nodler

Weil am Rhein. Damen-Bundesligist ESV Weil steht am heutigen Samstag vor einem extrem wichtigen Auswärtsspiel. Ein Sieg muss her, wenn das Team von Trainer Alen Kovac morgen ab 14 Uhr beim TTC Weinheim gastiert.

Nach fünf von sieben absolvierten Vorrundenspielen haben die Weilerinnen erst zwei Punkte auf der Habenseite. Weinheim hat bislang auch keine Bäume ausgerissen, rangiert aber mit einem Punkt mehr auf der Habenseite vor dem ESV.

Dieselbe Weiler Mannschaft, die in der vergangenen Spielzeit mit der Playoff-Teilnahme und dem Auftritt beim Final Four im DTTB-Pokal so erfolgreich aufgetreten war, hatte in der aktuellen Saison bislang große Probleme, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Nun soll mit einem Sieg in Weinheim die Ausgangssituation verbessert werden. Das dürfte machbar sein, weil die Grenzstädterinnen wieder mit „voller Kapelle“ antreten werden, also mit Izabela Lupulesku, Hana Arapovic, Polina Dobrova, Ievgeniia Sozoniuk und Vivien Scholz. In Weinheim gibt es ein Wiedersehen mit Sophia Klee, die vor zwei Jahren für den ESV Weil aktiv war.

Bislang war Trainer Alen Kovac mit den gezeigten Leistungen seiner Spielerinnen nicht hundertprozentig zufrieden gewesen. „Wenn die Mädchen an ihre Grenzen gehen, dann bin ich ziemlich optimistisch, dass es am Sonntag mit einem Erfolg klappen kann“, betont Kovac, der anmahnt, dass es in den Matches gegen Kolbermoor und Langstadt durchaus möglich war, zu punkten.

Ein Vorteil für Weil ist sicherlich, dass auf Weinheimer Seite die Nummer eins Bruna Takahashi nicht dabei ist. In der Besetzung der Doppel wird es morgen wohl auf Weiler-Seite eine Umstellung geben

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