Tischtennis Janine Ebnerverstärkt den ESV Weil II

Weil am Rhein. „Es ist jammerschade, dass uns Corona den Titel und Aufstieg vermasselt hat“, ärgert sich Serge Spiess, der Sportliche Leiter des ESV, heute noch.

Die zweite Damenmannschaft des ESV war in ihrer ersten Oberliga-Saison voll auf Titelkurs. Dann hat die Corona-Pandemie dazu geführt, dass die Spielzeit abgebrochen wurde. Damit wurde dem ESV Weil II mit großer Wahrscheinlichkeit der Aufstieg in die Regionalliga verwehrt. Auch ein Nachrücken, wenn Plätze in der Regionalliga freiwerden, ist nicht realistisch, da die Ergebnisse der Saison 2019/2020 gewertet werden und die Weiler „Zweite“ da noch in der Badenliga spielte.

Doch was noch nicht ist, kann ja noch werden. Auch in der kommenden Spielzeit 2021/22 wird der ESV Weil II zu den Oberliga-Mannschaften zählen, die sich Titel-Hoffnungen machen können. Vielleicht klappt’s dann im zweiten Anlauf.

Vivien Scholz wird dann aber vermutlich nicht mehr so oft ins Geschehen eingreifen können. Ihr Einsatz als Stammspielerin in der 1. Bundesliga hat dann Priorität. Aber das eine oder andere Match ist vielleicht doch möglich. Neu im Team ist Janine Ebner, die als Talent zum ESV Weil kam, als nach längerer Zeit wieder eine Damenmannschaft an den Start gegangen war. Ebner begleitete die Mannschaft bis in die Oberliga, ehe sie beruflich bedingt den Verein wechselte. Zuletzt spielte Janine Ebner in der Schweiz, kehrte dann schon zur Rückrunde wieder zu ihrem alten Verein ESV Weil zurück, kam dann aber aufgrund des Spielabbruchs nicht zum Einsatz.

Weiter mit beim ESV Weil II mit von der Partie in der neuen Saison sind Olga Lazarkova, Nina Giarrusso, Alicia Lange und als Ersatz Ljudmila Anzibor und Simone Eise.

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