Todtnau Schwierige Kandidatenfindung

Die Kandidaten der Todtnauer CDU: (hintere Reihe von links) Franz Wagner, Heribert Wunderle, Sven Behringer, Svenja Meon, Bernd Schneider, Frank Riedlinger, Hanspeter Steinebrunner und Manfred Eckert; (vordere Reihe von links) Fridolin Kunz, Nina Muschelknautz, Marion Isele, Alfred Zielinski, Steffen Lehr, Riccardo Abbate, Swetlana Heinstein, Katrin Sättele und Kerstin Großmann. Es fehlen: Giuseppe Fiore, Alexander Ruf und Hubert Schätzle. Foto: zVg

Todtnau - Der CDU-Stadtverband hat seine Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 26. Mai nominiert. Die Nominierungsversammlung im Gasthaus „Feldberg“ in Todtnau war gut besucht, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Unter der Leitung des Stadtverbandsvorsitzenden Lukas Griesbaum und in Anwesenheit des Kreisgeschäftsführers wurde die Versammlung satzungsgemäß durchgeführt. Die einzelnen Kandidaten stellten sich jeweils kurz vor.

Nachdem die geringe Zahl der Kandidaten von einem der Anwesenden moniert wurde, bedauerte der Stadtverbandsvorsitzende einmal mehr, dass die Kandidatenfindung in diesem Jahr so schwierig war. Gerne hätte man eine gut gemischte Liste mit Frauen und Männern gehabt. Leider waren die Anfragen bei Frauen für das Gremium oft nicht erfolgreich.

Schlussendlich brachte die Wahl folgendes Ergebnis (nach Listenplätzen und Wohnbezirken): Todtnau: Steffen Lehr, Riccardo Abbate, Manfred Eckert, Katrin Sättele, Giuseppe Fiore; Aftersteg: Fridolin Kunz und Kerstin Großmann; Brandenberg-Fahl: Franz Wagner; Geschwend: Alfred Zielinski und Alexander Ruf; Herrenschwand: Hanspeter Steine-brunner und Svetlana Heinstein; Muggenbrunn: Marion Isele und Svenja Meon; Präg: Hubert Schätzle und Frank Riedlinger; Schlechtnau: Sven Behringer und Nina Muschelknautz; Todtnauberg: Heribert Wunderle und Bernd Schneider.

Lukas Griesbaum bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen hatten, dass die Liste zustande kam. Man sei froh, dass sich so viele Kandidaten bereit erklärt haben, für dieses Ehrenamt zu kandidieren.

Für die Vorstellung der Kandidaten in den einzelnen Ortsteilen sollen zeitnah Termine bekannt gegeben werden.

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