Todtnau Zwei Neue in der Riege der Ortsvorsteher

Todtnau - In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag führte Bürgermeister Andreas Wießner die Verpflichtung der neu gewählten Ratsmitglieder durch. Beim feierlichen Gelöbnis, dessen besondere Bedeutung der Gemeindechef durch das Tragen der Amtskette unterstrich, appellierte Wießner an das Pflichtbewusstsein und die Treue gegenüber den Gesetzen. Gleichzeitig wies Wießner auf die Bedeutung und die Verantwortung, die das Ehrenamt für jeden einzelnen mit sich bringt, hin. „Die Wähler haben ihnen eine große Verantwortung übertragen“, sagte der Gemeindechef und kündigte für die nächsten Wochen eine Klausurtagung an, bei der man gemeinsam die künftigen Zielsetzungen besprechen werde.

Im Anschluss an die Verpflichtung galt es, die Posten der beiden Stellvertreter des Bürgermeisters zu besetzen. Sowohl Franz Wagner von der CDU als erster Stellvertreter als auch Sabine Steine-brunner von der SPD erhielten ein klares Votum durch den Gemeinderat.

Gleiches galt auch für die Wahl der Ortsvorsteher und ihrer Stellvertreter. Diese waren zuvor schon in den jeweiligen Gremien für diese Ämter vorgeschlagen worden. In jeweils geheimen Abstimmungen folgten die Gemeinderäte den Wahlvorschlägen aus den einzelnen Ortschaften. Lediglich in Todtnauberg steht die Wahl des Ortsvorstehers beziehungsweise der Ortsvorsteherin noch aus.

In Aftersteg ist Fridolin Kunz Ortsvorsteher, sein Stellvertreter Stefan Asal, und in Geschwend ist Alfred Zielinski Ortsvorsteher, sein Stellvertreter Axel Kiefer. Als neue Ortsvorsteherin in Muggenbrunn wurde Marion Isele vom Gemeinderat bestätigt, ihr Stellvertreter ist Ernst Karle. Ebenfalls neu in der Riege der Ortsvorsteher ist Martin Halm in Präg/Herrenschwand, ihm zur Seite als Stellvertreter steht Christian Asal. In Schlechtnau wird das Amt des Ortsvorstehers von Sven Behringer weitergeführt. Zu seinem Stellvertreter wurde Harald Behringer bestellt.

Ebenso fanden personelle Neubesetzungen für die einzelnen Ausschüsse und Gremien statt. Die neue Zusammensetzung des Hauptausschusses wird künftig dem Ergebnis der Kommunalwahl und unter Berücksichtigung der jeweiligen Ratsvertreter (CDU zwölf Sitze, SPD und Freie Wähler jeweils sechs Sitze) entsprechen. Dies erforderte eine Änderung der Hauptsatzung. Danach setzt sich der Hauptausschuss aus zwölf Mitgliedern des Gemeinderats (CDU sechs, SPD und Freie Wähler jeweils drei) zusammen. Im Bauausschuss erhöht sich die Zahl der Mitglieder von fünf auf acht (CDU vier, SPD und Freie Wähler jeweils zwei).

Ebenfalls benannt wurden die Vertreter für den Altenheim-, den Sanierungs- und den Wasserfallausschuss und die Breitbandkommission. Auf Wunsch des Gemeinderats wird es künftig auch einen Jugendausschuss geben. Vertreten sind Gemeinderäte auch im Liftverbund Feldberg, dem Kindergarten-Kuratorium, der Grundstücks- und Erschließungs-GmbH, dem Arbeitskreis Tourismus sowie der EOW. In einigen Gremien wirken sachkundige Bürger mit.

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