Istanbul - In der Südosttürkei sind sieben Menschen durch einen Sprengsatz getötet worden. Zehn Menschen wurden verletzt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Bei den Opfern handelte es sich Berichten zufolge um Zivilisten. Ihr Minibus war zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs, als die improvisierte Mine explodierte. Das Gouverneursamt der Provinz Diyarbakir machte die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Anschlag verantwortlich.