Berlin - Ex-Nationalspieler Mesut Özil hat seine Vorwürfe gegen den DFB bekräftigt. Er habe sich nach dem Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht mehr geschützt und respektiert gefühlt. Er sei sogar von Politikern und bekannten Persönlichkeiten rassistisch angegangen worden, sagte Özil dem Portal "The Athletic". Dennoch habe sich zu dieser Zeit niemand von der Nationalmannschaft vor ihn gestellt. Alle hätten geschwiegen und es geschehen lassen. Erdogan sei der aktuelle Präsident der Türkei und er werde dieser Person immer seinen Respekt erweisen - egal, wer es sei, sagte Özil.