Luxemburg - Die EU-Kommission hat ihre Steuernachforderung von 13 Milliarden Dollar an Apple mit Nachdruck verteidigt. Der iPhone-Konzern versuche, Verwirrung zu stiften, erklärte die Kommissions-Seite vor dem EU-Gericht. Unter anderem argumentiert sie, dass die in Irland angesammelten Gewinne aus dem internationalen Geschäft auch in dem europäischen Land versteuert werden müssten. Apple erklärt dagegen, die Steuern müssten in den USA gezahlt werden, weil dort mit der Entwicklungsarbeit die Werte geschaffen worden seien.