Weil am Rhein Das ganze Können gezeigt

Thomas Westermann (links) mit den Vereinsmeistern: (v.l.) Laurenz Lukas, Kristin Moser, Celina Horb, Sarah Demmler, Dominik Klingele (zweiter Vorsitzender) sowie Esty Geissmann. Foto: zVg/Wendt

Beim Reitverein „Dreiländereck“ stand der vergangene Sonntag wieder ganz im Zeichen seiner seit mehr als 40 Jahren zur Tradition gewordenen Vereinsmeisterschaft.

Weil am Rhein-Haltingen . Angesagt waren Prüfungen in unterschiedlichen Leistungsklassen. Somit hatten sowohl Turniereinsteiger als auch fortgeschrittenere Reiter aus dem Verein die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Unterteilt nach Leistungsstufen wurden die Vereinsmeister in den jeweiligen Disziplinen ermittelt und am späten Nachmittag bei der Siegerehrung in der Gartenwirtschaft der Gaststätte „Reiterstübli“ ausgezeichnet. Die Ehrungen wurden vom Reitvereins-Vorsitzenden Thomas Westermann und seinem Stellvertreter Dominik Klingele vorgenommen.

Der Vorsitzende hob dabei den leistungsmäßig „sehr guten Sport“ sowie die sehr gute Besetzung hervor. Ein besonderer Dank des Vorsitzenden galt Turnierrichterin Claudia Uecker, allen Helfern, der Familie Lehmann als Stalleigentümer für die Nutzung der Anlage, den Sponsoren Barbara und Rolf Krämer sowie Reitsport Kaufmann.

Ergebnisse

Vereinsmeisterin in der Einstiegsklasse Dressur wurde Celina Horb mit „Cajun“, gefolgt von der Zweitplatzierten Rebecca Hainz auf „Rebelia“.

In der Einstiegsklasse im Springen heißt die neue Vereinsmeisterin Kristin Moser mit „Piwi“, gefolgt von Ben Dreher mit „Veandor du Murge“.

In der Kombination Springen und Dressur wurde Esty Geissmann auf „Cody“ Vereinsmeisterin, gefolgt von Nora Alijni auf „Shadow“.

In der höheren Dressurklasse wurde Sarah Demmler mit „Dear Prinzipal“ Vereinsmeisterin, gefolgt von der Zweitplatzierten Heidi Winkler mit „San Devino“ und der Drittplatzierten Claudia Hautzel auf „Susewind“.

In der höheren Klasse im Springen wurde Laurenz Lukas mit „Petit Prince“ Vereinsmeister, gefolgt von Simona Breu auf „Looper“ und Malte Sauerwein auf „Tuscany Exelance“.

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