Weil am Rhein Eintauchen in eine kreative Welt

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Die Kesselhauskünstler laden ein. Foto: zVg/Krueger

Zum „Tag der offenen Ateliers“ laden fast alle Kesselhaus-Künstler sowie die Fotografische Gesellschaft Dreiland für Sonntag, 4. Dezember, ein.

Weil am Rhein. Eröffnet wird der Ateliertag um 11 Uhr von Oberbürgermeister Wolfgang Dietz. Im Anschluss kann das Publikum bei freiem Eintritt durch die Werk- und Arbeitsräume der Kunstschaffenden schlendern und Auskünfte über deren Arbeiten und Methoden erhalten:

Der aktuellen Sprecherin der Kunstschaffenden, Gabrielle Krueger, ist die konsequente Beherrschung der Mittel wichtig, also das Zeichnen und Malen nach der Natur und die Fähigkeit, diese abbilden zu können.

Volker Bessel arbeitet derzeit primär im Bereich Acryl-Malerei. Inhaltlich setzt er sich dabei beispielsweise mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das künstlerische Schaffen auseinander.

Der Stil der Gemälde und Keramiken von Giuseppe Masini ist von einem breiten Repertoire an Motiven aus Populärkultur und Volksreligionen inspiriert.

Niels Tofahrn stellt Objekte aus Holz, Stoff und Lack vor.

Annros Steinmann präsentiert Zeichnungen, Malerei, Arbeiten in Mischtechniken, Papierobjekte sowie Handmaschinenstickerei.

Die Werke von Patrick Luetzelschwab vereinen Graffitikunst, Fotografie und Siebdruck.

Die Sichtbarmachung unbemerkter Vorgänge, endlose Wiederholung oder das Ignorieren von Gestaltungsgesetzen sind nur einige der Themen, mit denen sich Ildiko Csapó künstlerisch auseinandersetzt.

Isa Schäfer zeigt gegenständliche und abstrakte Malerei.

Großflächige, abstrakte Malerei mit Ölfarbe, Acryl und Pigmenten ist das Thema von Gabriele Moll.

Beate Fahrnländer beschäftigt sich mit Illustration sowie freier Malerei und arbeitet in Acryl und Öl auf Leinwand.

Die für ihre „Lotterweiber“ bekannte Künstlerin Dorothée Rothbrust zeigt dieses Jahr Werke zum Thema „Mensch“.

Das Erleben von Kunst selbst zum Kunstwerk zu erheben ist die Intention von Brunone Morandi.

Maritta Winter ist bekannt für ihre großformatigen Skulpturen aus Bronze und Aluminium.

Fantasievolle, abstrakte Bilder, Reliefs und 3D-Objekte, die intuitiv, spontan und mit Lust an Farbe und Experiment entstehen, ist das Spektrum der künstlerischen Arbeit von Elisabeth Veith.

Markus Voellmy ist gelernter Klavier- und Cembalobauer und restauriert historische Tasteninstrumente. Er beschäftigt sich auch mit Holzdesign in allen möglichen Formen und fertigt Holzschmuck-Unikate an.

Unter dem Titel „Kleines Glück?“ zeigen zudem Mitglieder der Fotografischen Gesellschaft Dreiland Werke über Glücksmomente im Alltag. Die rund 60 Mitglieder nutzen ihr Atelier für Fortbildungen in Sachen Technik und Bildbearbeitung oder für Bildbesprechungen und Ausstellungen.

Das Museum Weiler Textilgeschichte, welches sich auch auf dem Areal des Kulturzentrums befindet, hat parallel zum Tag der offenen Ateliers geöffnet. Kuratorin Simone Kern hat ein Kreativ-Angebot für Junge und Junggebliebene organisiert. Passend zum Thema der Sonderausstellung „Am Wasser“ können Holzfische als Wandschmuck oder Anhänger gestaltet und nach Belieben verziert sowie bemalt werden.

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