Weil am Rhein - Die Kontrolle eines Fernreisebusses am Autobahnzoll wurde am Freitagnachmittag einem 32-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen zum Verhängnis.

Die Bundespolizei stellte fest, dass der italienische Flüchtlingsausweis des Mannes total gefälscht ist. Wie sich herausstellte, hatte der Westafrikaner das Falsifikat in Italien für 50 Euro erworben.

Strafanzeigen gegen Nigerianer

Der 32-Jährige brachte ein Asylbegehren vor. Mit Strafanzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Urkundenfälschung im Gepäck wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe verwiesen.

Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt.