Weil am Rhein Gemeinsam die Zukunft gestalten

Den Kindern soll es gut gehen. Foto: sba Foto: Weiler Zeitung

Weil am Rhein. In Weil am Rhein sind gestern Vertreter der Child-Friendly-Cities-Initiative (CFCI) aus drei europäischen Ländern – Deutschland, Österreich und der Schweiz – für einen Erfahrungsaustausch zusammengekommen.

Weil wurde im Jahr 2014 das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ verliehen. „Wir haben uns auf einen Weg begeben, der unsere Stadt für Kinder, Jugendliche und Familien attraktiver werden lässt“, erklärt Oberbürgermeister Wolfgang Dietz anlässlich des Treffens. Wo immer möglich werden laut der Stadtspitze Kinder und Jugendliche altersgemäß bei spezifischen Themen eingebunden. „Das fördert nicht nur das Demokratieverständnis, es vermittelt Wertschätzung, die uns die Jugend über den verantwortungsvollen Umgang mit Neugeschaffenem zurück gibt“, freut sich Dietz.

Der Erfahrungsaustausch im Dreiländereck sollte „eine einmalige Gelegenheit“ bieten, sich über die genaue Umsetzung der Initiative in den jeweiligen Ländern, bewährte Verfahren und Best-Practice-Beispiele auszutauschen. Weiterhin wurde gemeinsam über Wege der zukünftigen Zusammenarbeit gesprochen. „Für Kinder ist entscheidend, wie ihr direktes Umfeld ihre Rechte achtet – welche Rolle Kinderrechte in der Stadtplanung, in der Verkehrsplanung, bei der Gestaltung von Freizeitangeboten spielen. Deshalb ist die Initiative der beteiligten Kommunen so wichtig für die Umsetzung der Kinderrechte“, betonte Sebastian Sedlmayr, Abteilungsleiter Kinderrechte und Bildung des Deutschen Komitees für Unicef.

u Ausführlicher Bericht zum Treffen folgt

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