Weil am Rhein „Hebel und die Fremden“

Pfarrer Axel Huettner hält beim „z’Liecht go“ des Heimatvereins und der Volkshochschule einen Vortrag über Johann Peter Hebel. Foto: bn

Weil am Rhein - „Z’Liecht go“ heißt es am Montag, 25. Februar, 19 Uhr, im Gewölbekeller des Alten Rathauses an der Hinterdorfstraße. Der Verein für Heimatgeschichte und Volkskunde lädt dazu ein. Die Volkshochschule Weil am Rhein ist Mitveranstalter. Im Mittelpunkt steht ein Vortrag von Pfarrer Axel Huett­ner: „Hebel und das Fremde – Hebel und die Fremden“.

Ein Lebensthema Hebels, einer seiner großen „Lebensmelodien“, die er wieder und wieder in seinem Werk zum Klingen bringt, ist die achtsame Begegnung mit den Außenseitern, den Fremden der damaligen Gesellschaft. Hebels Vorliebe für die zu kurz Gekommenen, für die Randständigen, die als fremd Wahrgenommenen, zeigt sich besonders in der Art, wie er die „Hebräer“, die „Morgenländischen“ in den Kalendergeschichten würdigt.

Heiter-besinnliche Umrahmung

Neben allen zeitgebundenen Aussagen strahlt sein großes Thema, der Überwindung von Grenzen zwischen den Menschen, deutlich in die heutige Diskussion über die Fremden unserer Zeit hinein, heißt es in der Ankündigung.

Letzmals gibt es eine heiter-besinnliche Umrahmung durch Christa Schrempp-Herzog und Erhard Zeh.

Der Eintritt ist frei, Spenden für einen guten Zweck werden erbeten.

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