Für einen 37-Jährigen endete seine Reise nach Deutschland bereits an der Grenze. Gegen ihn bestanden zwei Haftbefehle. Nach der Haft droht ihm zudem die Abschiebung. Einsatzkräfte von Zoll und Bundespolizei kontrollierten in der Nacht von Samstag auf Sonntag (01.10.23) am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn. Dabei überprüften die Kräfte einen 37-Jährigen, rumänischen Staatsangehörigen. Wegen schweren Bandendiebstahls war der Mann 2019 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt und Ende 2019 aus der Haft heraus nach Rumänien abgeschoben worden. Ein Haftbefehl bestand deshalb zur Vollstreckung der Restfreiheitsstrafe von 146 Tagen. Zudem war dem Mann aufgrund der Straftaten das Freizügigkeitsrecht aberkannt und ein Einreise- und Aufenthaltsverbot bis 2025 gegen ihn verfügt worden. Aufgrund des bestehenden Verbots bestand der zweite Haftbefehl zur Abschiebung gegen den 37-Jährigen. Aufgrund der Restfreiheitsstrafe wurde der rumänische Staatsangehörige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.