Weil am Rhein Neue Tänzer dazugewonnen

Bei der Mitgliederversammlung in der Ötlinger Mehrzweckhalle hat der Country- und Westernclub Dreiländereck auf ein ruhiges Jahr 2015 zurückgeblickt, die wichtigsten Ereignisse noch einmal Revue passieren lassen und Winfried Heinrich erneut als Vorsitzenden bestätigt.

Weil am Rhein (sc). Erfreulicherweise kann auf ein ruhiges Jahr zurück geblickt werden, berichtete der Vorsitzende. Einzig: Es sei notwendig geworden, sich von dem großen Tipi zu trennen, da dieses defekt gewesen sei. Auf dem Gelände des Country- und Westernclubs haben gleich mehrere erfolgreiche Veranstaltungen stattgefunden. Insgesamt stellte Heinrich „ein gutes Miteinander zwischen den zwei Abteilungen“ fest.

Die im vergangenen Jahr beschlossene Satzungsänderung sei dahingehend umgesetzt worden, dass, im Falle einer Auflösung des Vereins das Vereinsvermögen an das Frauenhaus in Lörrach gehen werde. Der Dank des Vorsitzenden galt dem „tollen Vorstandsteam“, den Übungsleitern, die stets für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt haben und natürlich den vielen Helfern aus der Mitte der Mitglieder, die mit anpackten.

Heinrich stellte als Abteilungsleiter Squaredance die Aktivitäten dieser Abteilung vor. Neue Tänzer seien gewonnen worden, das 20. „Special“ in Ötlingen sei ein voller Erfolg gewesen und auch das Tanzen im Rahmen des „Slow up“ vor dem Kaufring habe sich als gute Werbung erwiesen. Die Vorbereitungen für das „Special“ am 17. September in der Ötlinger Halle seien bereits im Gange.

Die Abteilung Linedance stellte Hansi Imme vor. 20 Clubabende mit jeweils durchschnittlich 21 Tänzern haben stattgefunden. Die Anfängerkurse und im Anschluss daran die Aufbaukurse brachten zehn neue Tänzer in die Abteilung. Drei öffentliche Tanzaufführungen und drei Workshops wurden abgehalten. „Wir können 70 verschiedene Tänze“, sagte Imme, der das vergangene Jahr als „richtig erfolgreich“ bezeichnete.

Hüttenwart Ronald Röcker stellte die aufwändigen Arbeiten rund um das Vereinsheim dar. Auch hier galt der Dank vor allem den vielen Helfern. Von einem „kleinen Plus“ in der Kasse konnte der Kassierer Franz Kollar berichten. Die Kassenprüfer Gerald Jerke und Daniela Ranft empfahlen die Entlastung.

Diskutiert wurde unter Verschiedenes der Umgang mit säumigen Beitragszahlern, die Öffnung des Vereinsgeländes, die notwendig gewordene Sanierung der Tanzfläche sowie das Ziel des diesjährigen Ausflugs.

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