Weil am Rhein Private bieten Platz für die Blitzer

Die bekannte „Tonne“ bleibt im Einsatz. Hinzu kommen nun neue Blitzgeräte. Foto: zVg

Weil am Rhein -  Der Aufruf der Stadt ist bei einigen Grundstückseigentümern auf offene Ohren gestoßen. Bisher liegen der Verwaltung vier Meldungen für mögliche Blitzer-Standorte auf Privatgrundstücken vor, wie Stadt-Sprecherin Junia Folk auf Anfrage erklärt.

Der Gemeindevollzugsdienst hat diese zwischenzeitlich in Augenschein genommen. „Die Prüfung der vier Örtlichkeiten hat ergeben, dass von den vieren im Moment zunächst eine Stelle geeignet ist.“

Mitte Mai hatte die Stadt Bürger aufgerufen, der Stadtverwaltung für die Aufstellung der neuen „Semi-Station“ private Grundstücke zu melden. Diese neuen Geräte kommen ab Juli zur Geschwindigkeitsüberwachung im Straßenverkehr zum Einsatz. Es handelt sich um einen „Blitzer“, der je nach Bedarf mobil oder stationär eingesetzt werden kann, was erstmals einen 24-Stunden-Betrieb ermögliche, hieß es (wir berichteten).

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