Weil am Rhein Unerlaubte Einreise

Symbolfoto Foto: Die Oberbadische

Weil am Rhein - Weil ein 38-Jähriger gegenüber der Bundespolizei angegeben hatte, aus touristischen Zwecken nach Deutschland einzureisen, dort jedoch arbeiten wollte, wurde er in die Schweiz zurückgeschoben. Zudem hatte er eine gefälschte Identitätskarte im Gepäck.

Am Montag kurz vor Mitternacht kontrollierten Kräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein- Autobahn den Mann, der mit einem Fernbus aus Italien einreiste. Der albanische Staatsangehörige legte dabei einen albanischen, elektronischen Reisepass vor und gab an, aus touristischen Zwecken nach Deutschland zu kommen.

Allerdings fanden die Bundespolizisten bei dem Mann unter anderem einen Arbeitsvertrag, woraufhin er einräumte, zum Arbeiten einzureisen. Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Kräfte zudem eine gefälschte slowenische Identitätskarte.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Falsifikat wurde sichergestellt und der Zoll aufgrund des Verdachts der unerlaubten Arbeitsaufnahme benachrichtigt. Gegen den 38-Jährigen wurde ein zweijähriges Einreiseverbot verfügt.

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