Weil am Rhein - Die Stadt Weil am Rhein will ihren Titel „Kinderfreundliche Kommune“ behalten. Vier Jahre nach der ersten befristeten Zertifizierung soll in den nächsten Monaten der Weg weiter beschritten werden. Einige der künftigen Aufgaben sind schon definiert.

Beteiligung der Jugendlichen

Zwar wurden schon bislang Kinder und Jugendliche auf unterschiedliche Weise an Entscheidungen der Stadtverwaltung beteiligt, doch mit dem Aktionsplan soll dies verbindlicher und in eine „stetige Form“ gebracht werden.

Heißt: Es soll selbstverständlicher werden. Das nötige Fachwissen und die Ressourcen will man bereit stellen, heißt es von Seiten der Verwaltung. Netzwerke ausbauen Ziel ist ebenfalls, die Kommunikation und die Vernetzung mit Schulen auszubauen – ­ebenso wie mit Vereinen sowie weiteren Einrichtungen und Akteuren in der Stadt.

Digitalisierung nutzen

Wie die Mitarbeiter im Rathaus besser mit den jungen Bürgern einen engen Draht pflegen, spielt auch eine zentrale Rolle. Beim Informationsfluss und der Kommunikation mit und zu den Kindern und Jugendlichen wird auf die Digitalisierung geblickt. Via App oder über soziale Medien könne man sich austauschen, hat sich als To-Do-Thema herauskristallisiert.

„Mobil in Weil am Rhein“

Die Verbesserung der Mobilität steht ebenfalls auf der Agenda. Gerade Bus und Bahn, also der Öffentliche Personennahverkehr, spielt hier eine wichtige Rolle. Weiteres Vorgehen Nachdem für die ersten vier Jahre ein durchweg positives Fazit des Projekts Kinderfreundliche Kommune gezogen wurde, sollen nun die genannten Themenbereiche als Basis für den neuen Aktionsplan gelten. Weitere Ideen sind willkommen.