Anzeige Neues von der Hellbergschule in Lörrach-Brombach

Die Hellbergschule Brombac besteht aus einer Grund- und einer Werkrealschule. Foto: Peter Ade Foto: Die Oberbadische

Lörrach-Brombach (pad). Die Hellbergschule im Lörracher Ortsteil Brombach ist eine Verbundschule, bestehend aus einer Grund- und einer Werkrealschule. Aktuell gibt es 383 Schülerinnen und Schüler sowie 35 Lehrer. 172 Kinder werden in der Grundschule, 190 in der Werkrealschule unterrichtet.

Die Angebote reichen von sportlichen Aktivitäten (Kraftsport und Fußball) über Werkstätten (Holzbau und Töpfern) bis hin zu künstlerisch-kreativen Aktivitäten im Theaterworkshop, der Imkerei, der Musikgruppe Percussion und der Arbeitsgruppe Schulhausgestaltung. Überall besteht für interessierte Viertklässler, welche die Werkrealschule besuchen wollen, die Möglichkeit, mitzumachen.

Mit Hilfe von Partnern außerhalb der Schule wie der Schöpflin-Stiftung, der Musikschule TYTH, dem Freien Theater Tempus fugit und der Sportvereine KSV Lörrach sowie dem FV Lörrach-Brombach, gelingt es der Einrichtung seit langem, neben den verbindlichen Unterrichtsinhalten zusätzliche Arbeitsgruppe im Wahlpflichtmodus anzubieten.

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass immer mehr Schüler in den Klassen 6 und folgende von der Realschule oder sogar dem Gymnasium an die Hellbergschule nach Brombach wechseln. Die Schulleitung hofft, dass sich in diesem Jahr auch genug neue Fünftklässler anmelden, um im Herbst mit zwei Klassen ins neue Schuljahr starten zu können. Die Anmeldetermine zur Einschulung an der Hellbergschule sind am Mittwoch und Donnerstag, 11. und 12. März, jeweils von 8 bis 14 Uhr.

Eindringlich widerspricht Rektorin Petra Sauer der landläufigen Darstellung, der Besuch der Werkrealschule sei „zweite Wahl“. Schließlich seien alle Abschlüsse möglich – ab Klasse 9 der Haupts- und ab Klasse 10 der Realschulabschluss. „Unser Ziel ist es, alle Schüler zum Abschluss zu führen, sie fit zu machen für die Ausbildung oder eine weiterführende Schule“, ergänzt Konrektor Thomas Schmitt.

Bewährt haben sich unter anderem Bildungspartnerschaften mit heimischen Firmen.

An zweiwöchigen Joberkundungstagen an der Gewerbeakademie Schopfheim lernen die Neuntklässler fünf verschiedene Berufe kennen. Ab Klasse 8 können jederzeit individuelle Praktika vereinbart werden.

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