Auggen Ulli Waldkirch bewirbt sich in Auggen

Der 32-jährige Winzer und Müllheimer Stadtrat Ulli Waldkirch will Bürgermeister von Auggen werden.Foto: zVg Foto: Weiler Zeitung

Auggen. Der 32-jährige Ulli Waldkirch, Ortsvorsteher der Gemeinde Feldberg und Stadtrat in Müllheim, wird in dieser Woche seine Bewerbung für die Bürgermeisterwahl im Auggener Rathaus abgeben, teilt er mit.

„Am 11. Juli wählen die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Auggen mit Hach, Zizingen und Siedlung Richtberg ihren neuen Bürgermeister. Bereits vor langer Zeit entstand der Wunsch, dieses Amt in Auggen einmal auszuüben. Mit meiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung als Stadtrat und zuletzt als Ortsvorsteher von Feldberg fühle ich mich für das Amt des Auggener Bürgermeisters nun gut gerüstet. Ich habe mit den Vorbereitungen bereits Anfang des Jahres begonnen und werde in dieser Woche meine Bewerbung im Auggener Rathaus abgeben“, erklärt Waldkrich.

Seit zwölf Jahren habe er im Müllheimer Stadtrat, im Ortschaftsrat und im Bauausschuss vielfältige Erfahrung gesammelt. Im Juli 2019 wurde er zum Ortsvorsteher von Feldberg gewählt. Als Ortsvorsteher arbeite er in und mit der Stadtverwaltung eng und vertrauensvoll zusammen. „Verlässliche Werte sind mir genauso wichtig wie meine Unabhängigkeit. Ich bin Mitglied der CDU und trete als unabhängiger und überparteilicher Kandidat an“, betont er.

Waldkirch ist verheiratet. Er und seine Frau Laura haben einen dreijährigen Sohn und erwarten im August ihr zweites Kind.

Nach dem Studium zum Bachelor für Weinbau und Önologie hat sich Waldkirch im Jahre 2017 selbstständig gemacht und betreibt mit seiner Familie ein eigenes Weingut. „Im Falle meiner Wahl als Bürgermeister werde ich die Führung des Weinguts an treue Hände abgeben, um mich vollumfänglich dem Amt des Bürgermeisters widmen zu können“, erklärte er.

Seine Stärken lägen darin, eine Gemeinde überzeugend zu repräsentieren, offene, ehrliche und direkte Dialoge mit der Bürgerschaft zu führen sowie eine konstruktive Arbeit mit dem Gemeinderat und ein immerwährendes Einsetzen für die nachhaltige Lebensqualität der Gemeinde zu pflegen, sagt Waldkirch.

Die Gemeinde stehe gut da. Trotzdem kämen einige Aufgaben auf Auggen zu. Die finanzielle Belastung durch Baumaßnahmen wie den Erweiterungsbau der Grundschule oder den Neubau der Rheintalbahn ist groß. Hierfür sei er bereit, mit dem Gemeinderat kluge und „enkeltaugliche“ Lösungen zu erarbeiten. Auch die Auswirkungen der Corona- Pandemie vor allem in unserem täglichen Zusammenleben und unserem sozialen Umfeld gilt es abzupuffern. Als passionierter Vereinsmensch liegt ihm vor allem die Unterstützung des Vereinslebens am Herzen.

In den nächsten Wochen werde er persönliche Gespräche mit den Bürgern führen, um sich vorzustellen, erklärt der Kandidat.

Weitere Informationen: www.ulli-waldkirch.de

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