Basel Für eine leistungsfähige Binnenschifffahrt

Das anhaltende Niedrigwasser hatte keinen Einfluss auf das Vorankommen der Arbeiten. Foto: zVg

Basel - Die Arbeiten zur Korrektur der Schifffahrtsrinne im Stadtgebiet schreiten seit Juli voran und sind ab der St. Alban-Fähre bis zur Dreirosenbrücke bis auf Messarbeiten im Bereich Klingental und Sankt Johann abgeschlossen, heißt es in einer Mitteilung der Schweizerischen Rheinhäfen.

Rund 20.000 Kubikmeter Kies

Vor kurzem wurde der Schlachthoffelsen vor dem Terminal St. Johann abgetragen. Aktuell werden vom Baggerschiff „Kraanvogel“ rund 20.000 Kubikmeter Kies bei der Solitude gebaggert und dem Projekt „Schüttungen“ zur Verfügung gestellt. Das anhaltende Niedrigwasser hatte keine Auswirkungen auf die Arbeiten, welche voraussichtlich planmäßig im Februar abgeschlossen werden können, heißt es weiter.

Erhöhung der Mindestfahrrinnentiefe

Auf Basis des Berichts zum Klimawandel des Bundesrates wird in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Basel-Stadt eine Erhöhung der Mindestfahrrinnentiefe um 30 Zentimeter realisiert. Für diese Korrektur der Schifffahrtsrinne sind punktuelle Abtragungen von der Rheinsohle notwendig. Das Projekt Korrektur Schifffahrtsrinne des Aktionsplans Schifffahrt der Schweizerischen Rheinhäfen ist dabei eine von mehreren Maßnahmen zur Sicherung der Leistungsfähigkeit der Zuverlässigkeit der Binnenschifffahrt als einen nachhaltigen Verkehrsträger zur Versorgung der Schweiz.

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