Basel Mehr Geld für Taxi-Fahrten

Basel (sda). Basel-Stadt und Baselland stellen die Subventionierung von Freizeit-Taxi-Fahrten von Menschen mit eingeschränkter Mobilität auf eine neue Basis: Künftig sollen die beiden Kantone selbst bestimmen können, wie viel Geld sie für die Unterstützung solcher Fahrten zur Verfügung stellen wollen. Künftig soll es aber mehr sein.

Bisher wurden die Kosten der von der Koordinationsstelle Fahrten für Behinderte beider Basel (KBB) vermittelten Transportleistungen über einen Finanzierungsschlüssel auf die beiden Kantone umgelegt. Zur Verfügung standen bisher insgesamt 2,6 Millionen Franken pro Jahr. Die Baselbieter Regierung beantragt beim Landrat, in den Jahren 2016 bis 2018 für die Freizeitfahrten je 1,615 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Mit dieser Subventionserhöhung soll der steigenden Nachfrage Rechnung getragen werden.

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