Basel Neu: Junges Schreibhaus für Basel

Als Teil des Gleisbogens der Christoph-Merian-Stiftung ist das „Wortstellwerk“ umgeben von Gleisen, Stellwerken und Weichen. (Symbolbild) Foto: Archiv

Basel - Zwischen den stillgelegten Bahngleisen auf dem Dreispitz entsteht ein Ort für junge Schreibende zwischen elf und 25 Jahren: das „Wortstellwerk“. Unter der Leitung der Autorin Daniela Dill und des Lehrers und Regisseurs Hannes Veraguth werden dort ab sofort Schreibworkshops, Textcoaching, Veranstaltungen, Schreibberatungen sowie À-La-Carte-Angebote- für Schulklassen organisiert. Am 8. Februar ist die Eröffnung.

Als Teil des Gleisbogens der Christoph-Merian-Stiftung (CMS) ist das „Wortstellwerk“ umgeben von Gleisen, Stellwerken und Weichen. In diesem Sinne können hier Worte spielerisch-künstlerisch zu einem Satz und zu einem Text aufgegleist werden. Und vielleicht werden bei den jungen Schreibenden durch die Begegnung mit Slam Poetry, Erzählungen, Theaterstücken, Romanen, Spoken Word, Gedichten, Song-Lyrics, Hörspielen, Reportagen oder Graphic Novels sogar Weichen gestellt in ihrer Schreibbiografie.

Jeden Mittwoch (ab dem 27. März, ausgenommen Schulferien und Feiertage) steht das „Wortstellwerk“ Jugendlichen offen für spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung oder freies Schreiben. Der sogenannte „Weichenwärter“ – im ersten Halbjahr ist dies der Aargauer Autor Andreas Neeser – hilft bei Schreibblockaden, Fragen oder Zweifeln weiter.

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