Efringen-Kirchen „Positive Impulse für die Zukunft“

Efringen-Kirchen - Von Donnerstag bis Sonntag fand in Efringen-Kirchen das durch das Coronavirus bedingte alternative Format des bekannten Sektfestivals der Markgräfler Winzer statt. Mit „The Dinner“ hatten der geschäftsführende Vorstand Hagen Rüdlin und das Mitarbeiterteam den Gästen statt des weit über die Region hinaus bekannten Sektfestivals als Großveranstaltung eine mit den Bedingungen und Bestimmungen der Pandemie konforme Veranstaltung entwickelt.

Maximal 99 Gäste kamen jeweils an den vier Tagen (drei Abende und Sonntagmittag) in den Genuss von The Dinner im Park der Kellerei in Efringen-Kirchen. Sie wurden mit einem Apéro empfangen und durch den Park zum großen Beduinenzelt geleitet, wo sie zu ihrem Platz an runden, festlich eingedeckten Tischen geführt wurden. Als „Zutaten“ für die alternative Form, wie Hagen Rüdlin es formulierte, gab es neben dem Ambiente eines Beduinenzelts in der Parklandschaft und Sekt sowie Weinen der Markgräfler Winzer, ein sommerliches Menü (mit veganer Alternative) und gute Musik.

Das abwechslungsreiche Sommermenü wurde von den Gastronomiepartnern Krone Weil, Wasserschloss Inzlingen und Krone Inzlingen gekocht, zubereitet und serviert. Dazu wurden abgestimmte Weine der Markgräfler Winzer eG kredenzt. Die Abende gekrönt hat die vierköpfige Unplugged-Besetzung der „King Kamehameha Club Band“ aus Frankfurt, die mit ihren dezenten, aber mitreißenden Klängen und Gesang für ein wahres Erlebnis gesorgt hat.

Die Gäste waren begeistert von diesem neuen „Sektfestival-Erlebnis“. „Nach Monaten ohne Veranstaltungen und Live-Erlebnissen waren die Abende voller Genuss, mit netten Menschen in gemütlicher Atmosphäre unvergesslich“, waren sich Gäste und Veranstalter einig. Am Sonntagmittag wurde auch ein Kindermenü angeboten, und zur Unterhaltung stand der Weiler Entertainer Hansi Kolz auf dem Programm. Durch die Weitläufigkeit des Parks konnte ausreichend Abstand unter den Gästen eingehalten werden und das Wetter spielte mit, bis auf einen kleinen Schauer zu späterer Stunde am Donnerstagabend, der dem Fest aber auch keinen Abbruch tat.

„Ich denke, uns ist gemeinsam gelungen, trotz notwendiger und sinnvoller Einschränkungen, ein Stück Normalität in unsicheren Zeiten zu gestalten und positive Impulse für die Zukunft zu geben“, resümierte Rüdlin erfreut und zufrieden.

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