Efringen-Kirchen Weithin sichtbar

Gut besucht war das Fasnachtsfeuer in Wintersweiler am Samstag. Foto: Joachim Pinkawa Foto: Weiler Zeitung

Rebland - Weithin sichtbar begannen am Samstagabend bei einsetzender Dunkelheit ab 18 Uhr auf den Weinbergen und Anhöhen des Reblands die traditionellen Fasnachtsfeuer zu lodern. In Scharen und mit Fackelzügen zogen Alt und Jung beispielsweise aus den Ortschaften Egringen und Wintersweiler hinauf zu den Feuern.

Die „Bewaffnung“ etlicher Teilnehmer bestand aus langen Stecken und den auf Bändern aufgezogenen Holzscheiben für das ebenso traditionelle Scheibenschlagen. „Schiibi Schiibo, die Schiib die mues go“, hieß es anschließend an den eigens aufgestellten Rampen zum Schlagen der glühenden kleinen Holzscheiben, die mit Leuchtspuren teils beachtliche Weiten auf angrenzende Ackerflächen erreichten.

Wetterglück

Die Besucher der Feuer hatten am Samstagabend echtes Wetterglück, denn es war zwar windig, aber zumindest am Abend trocken.

In Egringen hatte die Feuerwehr eingeladen, unterhalb des Schützenhauses wurde rund um ein eigens aufgestelltes Zelt gewirtet.

Beim Fasnachtsfeuer auf dem Katzenberg oberhalb von Wintersweiler sorgte die Feuerwehr am Waldrand mit kleinen Ständen für die Bewirtung mit Würsten und Gulaschsuppe sowie warmen und kalten Getränken.

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