FC Basel FCB zieht den Kürzeren

Basels Valentin Stocker sieht nach dem Schlusspfiff noch die Rote Karte. Foto: Archiv Foto: Die Oberbadische

Genf (mib). Servette Genf mutiert zu einem regelrechten Favoritenschreck. Denn nach den Berner Young Boys mussten nun auch die Kicker des FC Basel dran glauben. Vor mehr als 10 000 Zuschauern unterlagen die „Bebbi“ in der Super League mit 0:2.

Dabei verloren sie nicht nur das Match, sondern auch Valentin Stocker, der sich nach dem Schlusspfiff ein Scharmützel mit dem französischen Schiri Karim Abed lieferte und prompt die Rote Karte sah. Die sah auch noch Basels Kemal Ademi, der sich eingemischt hatte. Doch diese Rote Karte taucht im Spielprotokoll nicht mehr auf. Sie wurde wohl zurückgezogen.

Das Heimteam startete gut und führte nach sieben Minuten durch Miroslav Stevanovic bereits mit 1:0. Dann kam Basel besser in die Partie. Die beste Chance hatte Omar Alderete, der mit einem Freistoß nur die Latte traf. Nach Wiederbeginn erspielte sich der FCB erst aussichtsreiche Möglichkeiten, ohne aber zum Torerfolg zu kommen. Auf der anderen Seite traf Varol Tasar ebenfalls nur das Aluminium, ehe kurz vor Schluss Koro Koné das entscheidende 2:0 für den Aufsteiger gelang. Für den FC Basel war es die dritte Saisonniederlage.

Servette Genf – FC Basel 2:0 (1:0). - 1:0 (7.) Stevanovic, 2:0 (90.) Koné. SR: Abed. Z.: 10 400.

FC Basel: Omlin; Widmer, Bergström, Alderete, Petretta (75. Riveros); Xhaka, Frei; Stocker, Zuffi, Bua (46. Okafor); Cabral (68. Ademi).

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