FC Basel Raoul Petretta geht es wieder besser

FCB-Profi Raoul Petretta aus Rheinfelden. Foto: Die Oberbadische

Basel (mib). Es lief die 37. Minute im Spiel des FC Basel gegen die Gäste aus St. Gallen, als Raoul Petretta nach einem Kopfball ohne Kontakt mit einem anderen Fußballer auf dem grünen Rasen des „Joggeli“ liegen blieb. Sorgenvoll blickten sämtliche Beteiligte in seine Richtung. Der Rheinfelder wurde zehn Minuten lang auf dem Platz behandelt, ehe er eine Halskrause angelegt bekam, vom Feld getragen und ins Unispital eingeliefert wurde. Der Basler Linksverteidiger konnte wohl seinen Kopf nicht mehr bewegen. Die Diagnose dann: Erschütterung des oberen Rückenmarks.

Wie der FC Basel mitteilt, sei diese Verletzung vergleichbar mit einer Gehirnerschütterung. Das Wichtigste ist: Petretta weist keine Querschnitts-Symptomatik auf. Weitere stationäre Abklärungen würden in den nächsten Tagen folgen, so der Verein. Für die Spieler und Verantwortlichen beider Vereine war das ein echter Schock. „Dass Petretta schnell wieder richtig fit wird, ist wichtiger als das Ergebnis“, ließ Peter Zeidler, der Coach des FC St. Gallen nach dem 0:0 wissen. Sein Gegenüber Ciriaco Sforza meinte: „Mit diesen tragenden Bildern im Kopf weiterzuspielen, ist für beide Teams nicht selbstverständlich gewesen.“

Derweil postete Petretta auf Instagram folgende Zeilen: „Danke an alle für die tollen Nachrichten. Mir geht es soweit gut.“

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