Grenzach-Wyhlen Fast 200 000 Euro für Soziales

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Freude herrschte bei der symbolischen Scheckübergabe der Stiftung an fünf soziale Einrichtungen. Foto:  

Die Mitarbeiter des Pharmakonzerns Roche haben Spenden für den guten Zweck gesammelt.

Mit einem Betrag von insgesamt 198 170 Euro unterstützt die Romius-Stiftung fünf soziale Organisationen, die von Roche-Mitarbeitern vorgeschlagen wurden. Anlässlich der Romius-Weihnachtsspendenaktion kamen von Mitarbeitern an allen Roche-Standorten in Deutschland mehr als 99 000 Euro für den guten Zweck zusammen. Die Spenden wurden von den deutschen Roche-Gesellschaften verdoppelt und über die Romius-Stiftung koordiniert, heißt es in einer Mitteilung.

Marc Bächli, Vorsitzender des Romius-Stiftungsrats, überreichte gemeinsam mit dem Stiftungsratsmitglied Ulrich Winkel, den Stiftungsvorständen Dagmar Baake und Beatrixe Linder sowie der Betriebsratsvorsitzenden der Roche Pharma AG, Claudia Brosius, den symbolischen Spendenscheck an die fünf ausgewählten Organisationen.

Organisationen bedacht

Neben dem Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg wurden auch die Organisation „Mein Herz lacht“ in Rutesheim, die Interessengemeinschaft Kiwi zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation, die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig sowie die Kinderonkologie Schwabing der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin in München berücksichtigt. Die ausgewählten Organisationen unterstützen Familien mit schwerkranken oder schwerstmehrfachbehinderten Kindern und ermöglichen ihnen Entlastung, heißt es.

Freude bei den Empfängern

„Ich danke allen Roche-Mitarbeitern in Deutschland, die sich an dieser Aktion beteiligt haben, und freue mich wirklich sehr über das große soziale Engagement und die überaus hohe Spendenbereitschaft“, wird Marc Bächli in der Mitteilung des Unternehmens zitiert. „Wir haben mit dieser Spendenaktion ein absolutes Rekordergebnis erzielt. Die Spendensumme wird nun zu gleichen Teilen an die fünf Organisationen aufgeteilt.“

„Wir sind überwältigt von der großen Spendensumme und freuen uns sehr über diese tolle Förderung“, wird Heide Serra vom Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg stellvertretend für alle Empfänger zitiert. Mit dem Geld könne nun ein Teil der Ausstattung im neuen Elternhaus der Universitätsklinik Freiburg finanziert werden, um den Familien in der schweren und sehr belastenden Zeit einen Ort der Ruhe und Besinnung anbieten zu können.

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