Häg-Ehrsberg Bauwagen Ehrsberg holt Wanderpokal

Häg-Ehrsberg - Auch in diesem Jahr stand beim 42. Hinterhager Fußballgrümpelturnier des Sportvereins Häg-Ehrsberg die Gaudi wieder im Vordergrund der Spiele. Das Turnier wurde über Pfingsten von Freitagabend bis Sonntagabend abgehalten. Acht Herren- sowie vier Damenteams kickten um die begehrten Wanderpokale.

Am Freitagabend spielte im Festzelt Patrick Waßmer zu Tanz und Unterhaltung auf, und am Samstag war Stimmung bei der Malleparty mit DJ Timo angesagt. Zwei Einlagespiele von Bambini wurden mit viel Beifall belohnt.

Meinte es der Wettergott am Freitag und Samstag gut mit dem Veranstalter, so ließ er es am Sonntagnachmittag regnen. Am Ende des Turniers stand nach fairen Spielen, in denen mehr als 130 Tore fielen und die von Jürgen Müller und Tobias Maier moderiert wurden, bei den Herren der Bauwagen Ehrsberg als Sieger fest. Die weiteren Platzierungen: SV Aitern/Trachtenkapelle Aitern gefolgt von Jedermänner/ MGV Häg-Ehrsberg, den Feuchten Banditen, der Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg, der Hinterhager Narrenzunft, der Jugendfeuerwehr und der Hinterhager Elite. Bei den Herren gab es für die Zweit-, Dritt- und Viert-Platzierten auch einen kleinen Pokal zu den Urkunden.

Bei den Damen holte sich wie im vergangenen Jahr Plan B den Sieg. Spielt diese Mannschaft 2020 nochmals mit und gewinnt wieder, dann darf sie den Wanderpokal behalten. Platz zwei bis vier ging an Namenlose Qualität, Chilchemüüs und Schwarzwaldmaidli. Jede Mannschaft bekam einen kleinen Pokal nebst Urkunde.

Echten Grümpelgeist zeigten in diesem Jahr wieder die Damenmannschaften Chilchemüüs und Plan B. Sie zogen auf dem Fußballfeld ein und zeigten vor den Spielen Aerobic-Einlagen, die bei den Zuschauern sehr gut ankamen. Auch die Verkleidung der Chilchemüüs als Hula-Tänzerinnen war ein Augenschmaus. Dafür holten sie sich wie im vergangenen Jahr den Gaudipokal.

Tobias Maier und Jürgen Müller, die die Siegerehrung durchführten, konnten an Lorena Kiefer und Kai Waßmer die Pokale für die besten Torschützen übergeben.

Nach der Siegerehrung wurde noch lange gefeiert und zu den Klängen der „Schwarzwald Buem“ getanzt und geschunkelt.

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