Handball Gegner nutzt Schwächephasen

Sabrina Gruber & Co. unterliegen in Freiburg. Foto: Archiv

Freiburg - Die Südbadenliga-Frauen der HSG Dreiland haben das Bezirks-Derby bei der HSG Freiburg II am vorletzten Spieltag der Saison gestern Nachmittag mit 27:33 (15:18) verloren.

In der Gerhard-Graf-Halle in Freiburg war der Gast ergebnistechnisch nur bis zum 8:8 nach 13 Minuten ebenbürtig. Die Breisgauerinnen nahmen das Spieldiktat dann immer mehr in die Hand und konnten sich bereits zur Pause einen Drei-Tore-Vorsprung herauswerfen.

Diese Führung baute die HSG-Reserve bis zur 50. Minute sogar auf 29:22 aus, ehe HSG-Coach Christian Weber eine Auszeit nahm. Am Ende verlor der Tabellenzweite, der von dieser Position auch nicht mehr verdrängt werden kann, mit sechs Treffern Differenz. Für die Gäste war es die fünfte Niederlage im 21. Spiel.

„Es war so, wie ich ein wenig befürchtet hatte. Der Druck und die Spannung waren nicht zu 100 Prozent da. Was aber nicht heißen soll, dass wir schlecht waren. Wir haben in Halbzeit eins und Halbzeit zwei jeweils eine Schwächephase gehabt, die die HSG aus Freiburg zu ihren Gunsten nutzen konnte“, resümierte Weber, der fleißig durchwechselte und testete. Freiburg habe das letzte Heimspiel unbedingt gewinnen wollen und habe daher die Nase verdientermaßen vorne gehabt.

Tore für HSG Dreiland: Huber 2, Wollschläger 1/1, Winzer 3, Tepel 3, Idelmann 3, Weber 3, Herzog 3, Darius 1, Friedlin 3, Gruber 5.

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